Hasengrabenbastei (Festung Hohensalzburg)

Aus SALZBURGWIKI
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Im Bild die Hasengrabenbasteien.

Die Hasengrabenbasteien sind Wehrbauten im Norden und Westen der Festung Hohensalzburg in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Die Westseite der Festung galt stets als Schwachstelle. Bereits im 15. Jahrhundert wurde hier die Ringmauer bis auf vier Meter Dicke ausgebaut. Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach ließ große rechteckige Geschütztürme errichten. Fürsterzbischof Paris Graf Lodron (1619–1653) ließ Vermutlich vor 1635, dem Erbauungsjahr des Schartentores, ließen entweder Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau oder nach ihm Paris Graf Lodron den Felsen vor der Ringmauer in diesem Bereich skarpieren und durch Wehrbauten verstärken. Lodron ließ hier die Obere und Untere Hasengrabenbastei errichten.

Dass es in diesem Bereiche einen "Hasengraben" gegeben haben soll, ist aus der Quelle 900 Jahre Festung Hohensalzburg nicht herauslesbar. Die Quelle "Veste Hohensalzburg" ist online nicht einsehbar.

Die einzelnen Basteien

Die Hasengrabenbasteien zählen zu den mächtigsten Außenbasteien der Festung. Sie bestehen von Süden über Westen nach Norden gesehen aus:

in diese Bastei wurde ein Durchlass für die Festungsbahn eingebaut, dort befindet sich auch die im späten 19. Jahrhundert erbaute Bergstation und das Hasengrabenzeughaus, in dem sich heute das Festungsrestaurant befindet.

Plan

Quellen

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Einzelnachweis