Florian Feldbacher
Florian Feldbacher (* 28. April 1857 in Berndorf)[1] war von 1903 bis 1907 Gemeindevorsteher von Neumarkt im Flachgau.
Aus seinem Leben
Ferdinand Feldbacher war Sohn des Josef Feldbacher, Besitzers des Gmeiner-Gutes zu Höpfing (Gemeinde Berndorf), und der Theresia geb. Streitfellner.[1]
Er heiratete am 26. Oktober 1888 als 31‑jähriger Brauer-Gehilfe in Kaltenhausen die 25‑jährige Zillertaler Müllerstochter Juliana geb. Rueland, die ihm unter anderem die Söhne Ferdinand (* 16. Jänner 1888 in Hallein),[2] Rupert (* 24. September 1902 in Neumarkt)[3] und Franz Josef (* 18. August 1903 in Neumarkt)[3] gebar.
Mit Kaufvertrag vom 23. April 1902 erwarben Theresia und Florian Feldbacher ein Haus am Marktplatz, das Gasthaus "zur Traube". Er betrieb es als Wirt[4] bis 1910 (in den Sommermonaten des Jahres 1908 bot er "Sommerwohnungen" an[5]). Dann verkaufte er es an die Brauerei Köstlinger.[6] Feldbacher zog aus Neumarkt nach Oberndorf an der Salzach, wo er ab Juni 1911 Gastwirt "zum Reschwirt" war.[7]
In späteren Jahren arbeitete er wieder in der Brauerei Kaltenhausen.[2]
Quelle
- SALZBURGWIKI-Artikel Gasthaus "zur Traube"
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Trauungsbuch der Pfarre Hallein, Bd. VII S. 186
- ↑ 2,0 2,1 Trauungsbuch der Pfarre Hallein, Bd. X S. 261
- ↑ 3,0 3,1 Taufbuch der Pfarre Neumarkt am Wallersee, Bd. VII S. 149 und S. 156
- ↑ ANNO, "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 15. November 1907, Seite 4
- ↑ ANNO, "Neues Wiener Journal", Ausgabe vom 14. März 1908, Seite 16
- ↑ ANNO, "Volksfreund", Ausgabe vom 12. November 1910, Seite 5
- ↑ ANNO, "Neue Warte", Ausgabe vom 24. Juni 1911, Seite 7
| Vorgänger |
Gemeindevorsteher der Marktgemeinde Neumarkt 1903–1907 |
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