Hofbräu Kaltenhausen
Das Hofbräu Kaltenhausen wurde 1475 vom Salzburger Bürgermeister und Kaufmann Hans Elsenheimer vor dem Nordtor Halleins erbaut.
Geschichte
Namensgeber war das kalte Quellwasser, das von den Barmsteinen herunterkam, und die schattige Lage des Ortes. Der damalige regierende Erzbischof Leonhard von Keutschach erwarb 1496 die Elsenheimerische Brauerei zu Kaltenhausen und erweiterte sie großzügig. Dies brachte dem Erzbischof den Spitznamen Lindl-Wirt bei der Salzburger Bevölkerung ein.
150 Jahre später, 1646, wurden bereits in zwei Bräupfannen 12.800 Eimer Bier gebraut. Im selbem Jahr wurde auch erstmals das noch heute bekannte Märzenbier gebraut. Auch bei den folgenden Fürsterzbischöfen war die Brauerei immer ein besonderes Liebkind.
Im 20. Jahrhundert war die Brauerei der größte Steuerzahler der Gemeinde Taxach. Seit 1896 liegt die Brauerei im Stadtgebiet von Hallein. 1921 trat die Brauerei der Österreichischen Brau AG bei, die 1998 mit der Steirerbrau zur Brau Union Österreich AG fusionierte.
Zahlen
Bildergalerie
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Hofbräu Kaltenhausen
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Hofbräu Kaltenhausen
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Hofbräu Kaltenhausen
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Hofbräu Kaltenhausen – das Sudhaus
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Hofbräu Kaltenhausen – die Barmsteine, eine Schwarzweißaufnahme