Städtische Fleischbank

Aus SALZBURGWIKI
Version vom 6. Februar 2016, 10:15 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge) (+ PDF über die Fleischbank)
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Die Städtischen Fleischbänke befanden sich bis um 1600 der hölzernen Stadtbrücke in der Altstadt von Salzburg.

Geschichte

Die Stadt wurde einmal die Woche durch gestautes Almkanalwasser "gereinigt" (was bis ins 19. Jahrhundert üblich war) und um den Ausbruch von Seuchen zu erschweren, siedelte Fürsterzbischof Wolf Dietrich die städtischen Fleischbänke „am Gries“ (heute Ferdinand-Hanusch-Platz an. Am südlichen Brückenkopf in Richtung dem heutigen Fisch Krieg gab es die Gewölbe- und Fleischbänke. In der Griesgasse Nr. 5 (ehemals Nonstop-Kino) lbefand sich die Städtische Fleischbank.

Um 1830 zeigt eine Karte, dass neben den oben genannten Standorten es noch weitere Standorte im Raum Hanusch-Platz gab:

PDF

"Die rote Hütte oder rote Bank im erzbischöflichen Salzburg", in dem es um die Städtische Fleischbank vor Errichtung des Schlachthof Salzburg in Froschheim geht, u. a. mit einigen Informationen über die Tätigkeit von Theodor Konrad Hartleben als Polizeidirektor, 21. Juli 1801 auf Seite 489.

Quelle