Stille Nacht Salzburger Festbier
Das Stille Nacht Salzburger Festbier ist ein Salzburger Bier, das am Martinitag 2010 vorgestellt wurde.
Geschichte
Als Ing. Matthias Schnaitl von der Privatbrauerei Schnaitl in Eggelsberg in der oberinnviertler Seelentium-Region 1985 die Oberndorfer Brauerei Noppinger übernahm, fand er eine Rezeptur für ein Bier namens Oberndorf 1818. Also ein Bier, das auf das Entstehungsjahr des weltberühmten Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht hinweist.
Nachdem Ing. Schnaitl seine Pension angetreten hatte, widmete er sich der Wiederentdeckung des Oberndorf 1818, übertrug die Rezeptur des 19. Jahrhunderts in die Jetztzeit und hob das Stille Nacht Salzburger Festbier aus der Taufe.
Das Bier
Vollmundig im Geschmack mit klarer Hopfennote verfeinert und von bernsteinfarbenen Aussehen sollte dieses Bier warm getrunken werden. Denn erst bei einer Temperatur um 12 ° C kommt die Stammwürze dieses Festbieres mit 6,3 Volumsprozent Alkohol erst richtig zur Geltung. Brauen lässt es Ing. Schnaitl von Dipl.-Ing. Reinhold Barta imr Brauhaus Gusswerk in Salzburg-Kasern. Es wurde mit dem EU-Biogütelsiegel (AT-BIO 301) ausgezeichnet, dass die EU seit Sommer 2010 verleiht. Somit garantiert es höchste und kontrollierte Bio-Qualität.
Es eignet sich als Apertif ebenso wie für besondere Anlässe. Es wird ganzjährig gebraut und ist in einer attraktiven Schatulle aus Holz in 0,75-Liter-Flaschen mit Korkverschluss erhältlich. Der Verkaufspreis liegt bei € 19,80 pro Flasche (unverbindlicher Richtpreis).
Vertrieb
- Stille Nacht Vertrieb M. Schnaitl
- Gundertshausen 9
- 5142 Eggelsberg
- Kontakt
- Gabriele Armes
- Telefon: 06 64 - 5 35 34 05
- E-Mail: gabriele.armes@stillenachtbier.at
Weblinks
Bildergalerie
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Präsentation am Martinitag 2010: links Gabriele Armes, Marketing Stille Nacht Salzburger Festbier, rechts Ernst Kronreif, Geschäftsführer ARGE Stille Nacht Land Salzburg und Vorsitzender des Tourismusverbandes Hallein - Bad Dürrnberg
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Ernst Kronreif vom Gasthof Hohlwegwirt in seiner Funktion als Wirt aus Überzeugung kostet das Bier und begutachtet es fachmännisch
Quelle
- Pressekonferenz am 11. November 2010, Peter Krackowizer