Filialkirche zur hl. Barbara in Tenneck: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 10. Mai 2018, 19:48 Uhr

Blick von der Eingangstür zum Altar

[[Datei:FilialkircheSt.BarbaraTenneck3.JPG|thumb|Seitenaltar

Blick vom Altarraum Richtung Eingangstür

Die Filialkirche St. Barbara befindet sich im Ortsteil Tenneck der Gemeinde Werfen.

Geschichte

In den Nachkriegsjahren wurde in der Gefolgschaftsbaracke des Eisenwerkes der Gottesdienst gefeiert. Durch Spenden und Opferbereitschaft der Arbeiter und Angestellten des Eisenwerkes konnte der Bau eines Gotteshauses in Angriff genommen werden. Das Grundstück wurde vom damaligen Leiter des Eisenwerks Dipl.-Ing. Rolf Weinberger kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die Planungsarbeiten wurden von Architekt Alfred Diener kostenlos durchgeführt.

Die Kirche wurde in den Jahren 1953/54 errichtet und am 24. Oktober 1954 durch Erzbischof Andreas Rohracher geweiht. Sie gehört pfarrlich zu Werfen und liegt am Eingang ins Blühnbachtal. Die Kirche ist der Patronin des Bergbaues und der Bergleute geweiht.

Beschreibung der Kirche

Die Kirche ist ein einfacher, rechteckiger Bau mit rund schließender Apsis. Das Eingangstor überdeckt ein schindelgedecktes Vordach. In der Apsis befindet sich über dem Tabernakel ein lebensgroßes, barockes Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert. Ebenfalls barock ist eine Marienstatue mit Kind und eine Statue der Hl. Barbara. Die elektronische Orgel stammt aus dem Jahre 1982. Das Eingangsgitter wurde 2002 vom Tennecker Künstler Rudolf Rehrl angefertigt.

Quellen