Glanbach: Unterschied zwischen den Versionen
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Weil die Stadtteile Maxglan, Liefering und Lehen gerne von den Hochwassern der Glan überschwemmt wurden, machte man sich in den [[1930er]] Jahren daran, den Flusslauf zu regulieren. Bis [[1951]] wurde der gesamte Flusslauf reguliert und zusätzlich noch in der Zeit des Nationalsozialismus der Glankanal von Zwangsarbeitern - vornehmlich Roma und Sinti - errichtet. | Weil die Stadtteile Maxglan, Liefering und Lehen gerne von den Hochwassern der Glan überschwemmt wurden, machte man sich in den [[1930er]] Jahren daran, den Flusslauf zu regulieren. Bis [[1951]] wurde der gesamte Flusslauf reguliert und zusätzlich noch in der Zeit des Nationalsozialismus der Glankanal von Zwangsarbeitern - vornehmlich Roma und Sinti - errichtet. | ||
Heute gibt es Bestrebungen, Teile der Glan vor allem entlang des [[Leopoldskron-Moos|Leopoldskroner Moos]]es zu renaturalisieren und damit den natürlichen Wasserhaushalt des Moores wieder herzustellen. | Heute gibt es Bestrebungen, Teile der Glan vor allem entlang des [[Leopoldskron-Moos|Leopoldskroner Moos]]es zu renaturalisieren und damit den natürlichen Wasserhaushalt des Moores wieder herzustellen. Am [[4. Februar]] [[2008]] wurde im Bereich Hammerauerbrücke bis [[Glansiedlung]] damit begonnen auf einem 350 Meter langen Abschnitt der Glan die Verbauung des Bachlaufs zurückzubauen. Die Arbeiten sollen bis Mai abgeschlossen sein. Ein weiterer Rückbau bis zur [[Stieglbrauerei]] ist für [[2009]] geplant. | ||
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