Martin Gay: Unterschied zwischen den Versionen
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Gay gehörte dem evanglischen Glauben an, war verheiratet (möglicherweise hatte er drei minderjährige Kinder) und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Druckereiarbeiter. Zunächst lebte er in Konarzyny Später kam er, unter dem Regime der Nationalsozialisten zunächst in das | Gay gehörte dem evanglischen Glauben an, war verheiratet (möglicherweise hatte er drei minderjährige Kinder) und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Druckereiarbeiter. Zunächst lebte er in Konarzyny Später kam er, unter dem Regime der Nationalsozialisten zunächst in das [[Konzentrationslager Sachsenhausen]], anschließend in das KZ Dachau, wo er am 5. März 1940 registriert wurde. | ||
Gay musste Zwangsarbeit in Salzburg verrichten. Am 18. November 1944 kam er beim Entschärfen einer Bombe ums Leben, genau wie [[Lech Manczak]] und [[Josef Bieronski]]. | Gay musste Zwangsarbeit in Salzburg verrichten. Am 18. November 1944 kam er beim Entschärfen einer Bombe ums Leben, genau wie [[Lech Manczak]] und [[Josef Bieronski]]. | ||
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Zwei Tage später wurden die Körper bzw. das was davon übrig war, gefunden und anonym auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt. | Zwei Tage später wurden die Körper bzw. das was davon übrig war, gefunden und anonym auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt. | ||
Zum Andenken an Martin Gay wurde am [[14. Juli]] [[2015]] in der Salzburger Altstadt in der [[Dreifaltigkeitsgasse]] Nr. 3 ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Martin Gay wurde am [[14. Juli]] [[2015]] in der Salzburger Altstadt in der [[Dreifaltigkeitsgasse]] Nr. 3 ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. | ||
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