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Er wurde als Sohn des Bergzimmermannes Ignaz Rojacher im Gaißbachtal geboren. Von [[1856]] an war er als Truhenläufer, Werkzimmermann und schließlich als provisorischer Waschhutmann im Goldbergwerk in [[Kolm-Saigurn]] tätig. [[1876]] wird er dann Pächter des [[Goldbergbau]]es und [[1880]] schließlich kauft er den Goldbergbau.  
 
Er wurde als Sohn des Bergzimmermannes Ignaz Rojacher im Gaißbachtal geboren. Von [[1856]] an war er als Truhenläufer, Werkzimmermann und schließlich als provisorischer Waschhutmann im Goldbergwerk in [[Kolm-Saigurn]] tätig. [[1876]] wird er dann Pächter des [[Goldbergbau]]es und [[1880]] schließlich kauft er den Goldbergbau.  
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Rojacher war ein für seine Zeit sehr aufgeschlossener Mensch. Er besuchte die Weltausstellung in Paris, Frankreich, und brachte von dort einen der ersten Stromgeneratoren Europas mit nach Salzburg. Die ersten Glühbirnen von Kolm-Saigurn sind ihm zu verdanken, zu einer Zeit, in der europäische Großstädte noch mit Gaslicht leben mussten. Es waren die ersten überhaupt in den [[Ostalpen]].
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Rojacher war ein für seine Zeit sehr aufgeschlossener Mensch. Er besuchte die [[Salzburg auf Weltausstellungen|Weltausstellung]] in Paris, Frankreich, und brachte von dort einen der ersten Stromgeneratoren Europas mit nach Salzburg. Die ersten Glühbirnen von Kolm-Saigurn sind ihm zu verdanken, zu einer Zeit, in der europäische Großstädte noch mit Gaslicht leben mussten. Es waren die ersten überhaupt in den [[Ostalpen]].
    
Rojacher war Besitzer des letzten Goldbergwerkes der ''Hohen Tauern'', dessen Stollen, Knappenhäuser, Pochwerke und Schrägaufzüge auf den Höhenzügen bei Kolm Saigurn, am Ende des Raurisertales befanden. Also direkt am Fuß des ''Hohen Sonnblicks''.  
 
Rojacher war Besitzer des letzten Goldbergwerkes der ''Hohen Tauern'', dessen Stollen, Knappenhäuser, Pochwerke und Schrägaufzüge auf den Höhenzügen bei Kolm Saigurn, am Ende des Raurisertales befanden. Also direkt am Fuß des ''Hohen Sonnblicks''.