Anna Vitzthum: Unterschied zwischen den Versionen
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Vitzthum gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Dienstmädchen bei der Familie Gerber in der Krotachgasse Nr. 2. | Vitzthum gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Dienstmädchen bei der Familie Gerber in der Krotachgasse Nr. 2. | ||
Aus nicht nachvollziehbarer Ursache kam Vitzthum oft in stationäre Behandlung. Ab Februar 1939 war sie Patientin der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde Vitzthum am [[18. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | Aus nicht nachvollziehbarer Ursache kam Vitzthum oft in stationäre Behandlung. Ab Februar 1939 war sie Patientin der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde Vitzthum am [[18. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]] ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | ||
Zum Andenken an Anna Vitzthum wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Krotachgasse]] Nr. 2 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Anna Vitzthum wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Krotachgasse]] Nr. 2 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. | ||