Edwin Gräupl: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hofrat Mag. Edwin Gräupl''' (*  [[1941]] in Villach, [[Kärnten]]) ist wissenschaftlicher Lehrer - Beamter der Schulaufsicht - [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Päpstlicher Ritter]].
 
'''Hofrat Mag. Edwin Gräupl''' (*  [[1941]] in Villach, [[Kärnten]]) ist wissenschaftlicher Lehrer - Beamter der Schulaufsicht - [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Päpstlicher Ritter]].
Nach seinem Studium in Innsbruck unterrichtete er am Akademischen Gymnasium Salzburg und an der Pädagogischen Akademie (Pädagogische Hochschule). Obwohl er begeisterter Lehrer war, nahm er das Angebot, in die Schulaufsicht zu wechseln, an.In dieser Zeit arbeitet er gern an der Lehrplanentwicklung für Physik mit. Besondere Freude machte ihm seine nebenberufliche Funktion als Leiter des Salzburger Jugendrotkreuzes. Knapp vor dem Übertritt in den Ruhestand wurde er zum Statthalter der Statthalterei Österreich des päpstlichen Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem ernannt. Sein Ziel war es, das Leben in den Komtureien zu fördern und sich autonom entwickeln zu lassen, die traditionellen österreichischen Hilfsprogramme für die Menschen im Heiligen Land effektiv(er) weiterzuführen (wozu er die "Heilig-Land-Kommission" gründete) und den römischen Aufträgen nachzukommen. Waren die beiden ersten Ziele leicht zu verwirklichen, so konnte er manche Neuregelung der römischen Ordensregierung nur mit Emotion in Österreich realisieren. Unter seiner Leitung wuchs die Statthalterei um 120 Personen (mit den bewilligten 26 Kandidatinnen und Kandidaten für die Investitur 2009 sogar um146). Auch die finanzielle Lage der Statthalterei besserte sich sehr; Edwin Gräupl konnte die Beiträge für das Heilige Land mehr als verdoppeln. Ebenso gelang es ihm das nationale und internationale Ansehen der österreichischen Statthalterei weiter zu entwickeln.
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== Leben ==
 
== Leben ==
1941 Geburt in Villach als Sohn des Studienrates (später Professors) Karl Ludwig Gräupl (* 1904 in Salzburg) und seiner Gattin Emma Gräupl, geb. Kröll (*1908 in Pill bei Schwaz, [[Nordtirol|Tirol]])
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Nach seinem Studium in Innsbruck unterrichtete er am [[Akademisches Gymnasium]] in [[Salzburg]] und an der Pädagogischen Akademie ([[Pädagogische Hochschule]]). Obwohl er begeisterter Lehrer war, nahm er das Angebot, in die Schulaufsicht zu wechseln, an. In dieser Zeit arbeitet er gern an der Lehrplanentwicklung für Physik mit. Besondere Freude machte ihm seine nebenberufliche Funktion als Leiter des [[Salzburger Jugendrotkreuz]]es.
  
1959 Reifeprüfung mit Auszeichnung am BRG Salzburg (heute [[Christian-Doppler-Gymnasium]])
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Knapp vor dem Übertritt in den Ruhestand wurde er zum Statthalter der Statthalterei Österreich des päpstlichen Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem ernannt. Sein Ziel war es, das Leben in den Komtureien zu fördern und sich autonom entwickeln zu lassen, die traditionellen österreichischen Hilfsprogramme für die Menschen im Heiligen Land effektiv(er) weiterzuführen (wozu er die "Heilig-Land-Kommission" gründete) und den römischen Aufträgen nachzukommen. Waren die beiden ersten Ziele leicht zu verwirklichen, so konnte er manche Neuregelung der römischen Ordensregierung nur mit Emotion in Österreich realisieren. Unter seiner Leitung wuchs die Statthalterei um 120 Personen (mit den bewilligten 26 Kandidatinnen und Kandidaten für die Investitur 2009 sogar um146). Auch die finanzielle Lage der Statthalterei besserte sich sehr; Edwin Gräupl konnte die Beiträge für das Heilige Land mehr als verdoppeln. Ebenso gelang es ihm das nationale und internationale Ansehen der österreichischen Statthalterei weiter zu entwickeln.
  
1960 – 1964 Reisen nach Ägypten, dem Sudan, Libanon, Persien, Indien, Ceylon, Burma, Thailand, Hongkong, Japan usw. in Begleitung seiner Tante Elisabeth Kröll, einer vermögenden Unternehmerin
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== Chronologie ==
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1941: Geburt in Villach als Sohn des Studienrates (später Professors) Karl Ludwig Gräupl (* 1904 in Salzburg) und seiner Gattin Emma Gräupl, geb. Kröll (*1908 in Pill bei Schwaz, [[Nordtirol|Tirol]])
  
1964 Lehramtsprüfung aus Mathematik und Physik an der Universität Innsbruck (Mag. rer. nat.)
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1959: Reifeprüfung mit Auszeichnung am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] (heute [[Christian-Doppler-Gymnasium]])
  
1969 Ernennung zum Professor (L1) am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium Salzburg]]
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1960 – 1964: Reisen nach Ägypten, dem Sudan, Libanon, Persien, Indien, Ceylon, Burma, Thailand, Hongkong, Japan usw. in Begleitung seiner Tante Elisabeth Kröll, einer vermögenden Unternehmerin
  
1975 Heirat mit Rita Wolfartsberger, Dipl. MTA, Tochter von Hofrat Dkfm. Mag. Otto Wolfartsberger, Steyr
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1964: Lehramtsprüfung aus Mathematik und Physik an der Universität Innsbruck (Mag. rer. nat.)
  
1977 Geburt des Sohnes Thomas ( heute Dipl. Ing. Mag. Thomas Gräupl Bakk. Techn. , Oberleutnant der Miliz, arbeitet an der [[Universität Salzburg]])
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1969: Ernennung zum Professor (L1) am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium Salzburg]]
  
1979 Geburt der Tochter Alice (heute Alice Gräupl BA(Hons) MA PhD, arbeitet an der Universität Auckland, Neuseeland)
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1975: Heirat mit Rita Wolfartsberger, Dipl. MTA, Tochter von Hofrat Dkfm. Mag. Otto Wolfartsberger, Steyr
  
1980 Bestellung zum Universitätslektor an der Universität Salzburg
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1977: Geburt des Sohnes Thomas ( heute Dipl. Ing. Mag. Thomas Gräupl Bakk. Techn., Oberleutnant der Miliz, arbeitet an der [[Universität Salzburg]])
  
1981 Ernennung zum Professor (LPA) an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg (heute: [[Pädagogische Hochschule Salzburg]])
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1979: Geburt der Tochter Alice (heute Alice Gräupl BA(Hons) MA PhD, arbeitet an der Universität Auckland, Neuseeland)
  
1983 Ernennung zum Landesschulinspektor für Allgemeinbildende Höhere Schulen und Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung ([[Landesschulrat für Salzburg]])
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1980: Bestellung zum Universitätslektor an der Universität Salzburg
  
1984 Wahl zum Landesleiter des Österreichischen Jugendrotkreuzes in Salzburg
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1981: Ernennung zum Professor (LPA) an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg (heute: [[Pädagogische Hochschule Salzburg]])
  
1991 Wahl zum Präsidenten des Vereines Österreichischer Landesschulinspektoren (VÖLSI)
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1983: Ernennung zum Landesschulinspektor für Allgemeinbildende Höhere Schulen und Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung ([[Landesschulrat für Salzburg]])
  
1995 Ernennung zum Leitenden Komtur der Komturei Salzburg des Ritterordens vom Heiligen Grabe
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1984: Wahl zum Landesleiter des Österreichischen Jugendrotkreuzes in Salzburg
  
1996 Edwin Gräupl erbt von seiner Mutter den [[Weiserhof]] ([[Weiserhofstraße]], Salzburg)
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1991: Wahl zum Präsidenten des Vereines Österreichischer Landesschulinspektoren (VÖLSI)
  
1997/1998 Präsident des [[Lions Clubs Salzburg Mirabell]]
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1995: Ernennung zum Leitenden Komtur der Komturei Salzburg des Ritterordens vom Heiligen Grabe
  
1999 Ernennung zum Mitglied der Schulkommission des Großmagisteriums des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Città del Vaticano
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1996: Edwin Gräupl erbt von seiner Mutter den [[Weiserhof]] ([[Weiserhofstraße]], Salzburg)
  
2000 Ernennung zum Statthalter in Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
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1997/1998: Präsident des [[Lions Clubs Salzburg Mirabell]]
  
2001 Übertritt in den Ruhestand als Landesschulinspektor und Abteilungsleiter im Landesschulrat für Salzburg
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1999: Ernennung zum Mitglied der Schulkommission des Großmagisteriums des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Città del Vaticano
  
2002 Bestätigung als Mitglied der Schulkommission (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2002 – 2005)
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2000: Ernennung zum Statthalter in Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
  
2004 Bestätigung im Amt des Statthalters für weitere vier Jahre (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2004 – 2008)
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2001: Übertritt in den Ruhestand als Landesschulinspektor und Abteilungsleiter im Landesschulrat für Salzburg
  
2009  Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter emeritus der Statthalterei Österreich
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2002: Bestätigung als Mitglied der Schulkommission (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2002 – 2005)
  
2009  Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter ad Honorem der Statthalterei Österreich
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2004: Bestätigung im Amt des Statthalters für weitere vier Jahre (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2004 – 2008)
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2009: Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter emeritus der Statthalterei Österreich sowie Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter ad Honorem der Statthalterei Österreich
  
 
==Auszeichnungen==
 
==Auszeichnungen==
Ernennung zum Ritter vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (Heiliger Stuhl, 1990)
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*Ernennung zum Ritter vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (Heiliger Stuhl, 1990)
 
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*Berufstitel [[Hofrat]] (1991)
Berufstitel Hofrat (1991)
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*Pilgermuschel (Lateinisches Patriarchat Jerusalem, 1991)
 
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*Ernennung zum Komtur des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (1994)
Pilgermuschel (Lateinisches Patriarchat Jerusalem, 1991)
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*Goldenes Ehrenzeichen des Roten Kreuzes (Landesverband Salzburg, 1996)
 
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*[[Ehrenzeichen|Silbernes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]] (1997)
Ernennung zum Komtur des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (1994)
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*Große Goldene Henri-Dunant-Medaille ([[Rotes Kreuz Salzburg|Rotes Kreuz]], Landesverband Salzburg, 1997)
 
+
*Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1998)
Goldenes Ehrenzeichen des Roten Kreuzes (Landesverband Salzburg, 1996)
+
*Goldenes Ehrenzeichen des Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil (Erzdiözese Salzburg, 1999)
 
+
*Ernennung zum Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (1999)
[[Ehrenzeichen|Silbernes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]] (1997)
+
*Ernennung zum Großkreuzritter des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (2001)
 
+
*Große Goldene Henri-Dunant-Medaille (Österreichisches Jugendrotkreuz, 2002)
Große Goldene Henri-Dunant-Medaille ([[Rotes Kreuz Salzburg|Rotes Kreuz]], Landesverband Salzburg, 1997)
+
*Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (2003)
 
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*Ernennung zum Komtur mit Stern (Großoffizier) des päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregor des Großen (2006)
Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1998)
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*Ernennung zum "Statthalter emeritus"  der Statthalterei Österreich des  Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Jänner 2009)
 
+
*Ernennung zum "Statthalter ad Honorem"  der Statthalterei Österreich des  Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Juni 2009)
Goldenes Ehrenzeichen des Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil (Erzdiözese Salzburg, 1999)
 
 
 
Ernennung zum Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (1999)
 
 
 
Ernennung zum Großkreuzritter des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (2001)
 
 
 
Große Goldene Henri-Dunant-Medaille (Österreichisches Jugendrotkreuz, 2002)
 
 
 
Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (2003)
 
 
 
Ernennung zum Komtur mit Stern (Großoffizier) des päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregor des Großen (2006)
 
 
 
Ernennung zum "Statthalter emeritus"  der Statthalterei Österreich des  Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Jänner 2009)
 
 
 
Ernennung zum "Statthalter ad Honorem"  der Statthalterei Österreich des  Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Juni 2009)
 
  
 
== Werke ==
 
== Werke ==
1963 Interpolationsrechnung (Hausarbeit, im Archiv der Universität Innsbruck)
+
:1963: Interpolationsrechnung (Hausarbeit, im Archiv der Universität Innsbruck)
 
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:1974: Gedanken zur Mengenlehre in der Schule, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1974
1974 Gedanken zur Mengenlehre in der Schule, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1974
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:1977: Geometrische Optik, Herausgeber Projektgruppe Physik beim Bundesministerium für Unterricht und Kunst (BMUK)
 
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:1978: Fächerübergreifender Unterricht, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg
1977 Geometrische Optik, Herausgeber Projektgruppe Physik beim Bundesministerium für Unterricht und Kunst (BMUK)
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:1978: Bemerkungen zum "Tertium non datur", Wissenschaftliche Nachrichten (BMUK), Sept. 1978; ISSN 1010-9145
 
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:1979: Maser und Laser, Physik im Unterricht, Nr.1, Nov. 1979 (ARGE Physik am PI Salzburg)
1978 Fächerübergreifender Unterricht, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg
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:1980: Die Zahlen in der Non-standard Analysis, Physik im Unterricht, Nr.2, April 1980 (ARGE Physik am PI Salzburg)
 
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:1980: Bemerkungen zum Begriff der "Wahrheit" in der Mathematik, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1980
1978 Bemerkungen zum "Tertium non datur", Wissenschaftliche Nachrichten (BMUK), Sept. 1978; ISSN 1010-9145
+
:1980: Differenzieren und Integrieren in der Non-standard Analysis, Physik im Unterricht, Nr.3, Nov. 1980 (ARGE Physik am PI Salzburg)
 
+
:1981: "Andreas- und Karo-Matrizen", Wissenschaftliche Nachrichten (BMUK), April 1981, ISSN 1010-9145
1979 Maser und Laser, Physik im Unterricht, Nr.1, Nov. 1979 (ARGE Physik am PI Salzburg)
+
:1981: Analyse mathematischer Grundbegriffe als Grundlage einer Didaktik der Mathematik, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1981
 
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:1982: Lehrplaninterpretation für Mathematik AHS Oberstufe (Leiter eines Autorenkollektivs), Landesschulrat für Salzburg 1982
1980 Die Zahlen in der Non-standard Analysis, Physik im Unterricht, Nr.2, April 1980 (ARGE Physik am PI Salzburg)
+
:1983: Einführung in die Newtonsche Mechanik, Physik im Unterricht, Nr.5, 1983 (ARGE Physik am PI Salzburg)
 
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:1984: Beitrag in "Der Religionsunterricht", Salzburger katechetische Schriften
1980 Bemerkungen zum Begriff der "Wahrheit" in der Mathematik, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1980
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:1985: Der Arbeitsvorgang bei der mittelfristigen Unterrichtsplanung, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 4/85
 
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:1986: Das ÖJRK als Förderer zeitgemäßer Unterrichts- und Erziehungsformen, Arbeitsblätter 1/86, Österr. Jugendrotkreuz
1980 Differenzieren und Integrieren in der Non-standard Analysis, Physik im Unterricht, Nr.3, Nov. 1980 (ARGE Physik am PI Salzburg)
+
:1986: Permanente innere Schulreform durch Lehrer - ein Vorschlag, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 6/86
 
+
:1986: Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 7/86
1981 "Andreas- und Karo-Matrizen", Wissenschaftliche Nachrichten (BMUK), April 1981, ISSN 1010-9145
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:1987: Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung an höheren Schulen, Erziehung und Unterricht 1/87, ISSN 0014-0325
 
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:1987: Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung an höheren Schulen, Elitebildung oder Chancengleichheit, Herausgeber Heitger 1987, ISBN 3-7022-1684-7
1981 Analyse mathematischer Grundbegriffe als Grundlage einer Didaktik der Mathematik, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1981
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:1987: Kommentar zum Fach Physik an der Oberstufe der AHS, (als Mitautor), Schulentwicklung Band 18, BMUK, ISBN 3-215-06759-5
 
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:1988: Einige Anmerkungen zur Leistungsbeurteilung, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1988
1982 Lehrplaninterpretation für Mathematik AHS Oberstufe (Leiter eines Autorenkollektivs), Landesschulrat für Salzburg 1982
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:1988: Von der Diskussion zur Realität - Hochbegabtenförderung in Österreich, "Aspekte einer Lehrerbildung" - Festschrift 20 Jahre Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg 1988
 
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:1989: Das Salzburger Modell, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 3/869
1983 Einführung in die Newtonsche Mechanik, Physik im Unterricht, Nr.5, 1983 (ARGE Physik am PI Salzburg)
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:1989: Das Salzburger Modell, Kongressbericht "Begabung gefragt", 1989
 
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:1989: Lehrplan für Physik an Allgemeinbildenden Höheren Schulen (Koautor der Verordnung des BMUK)
1984 Beitrag in "Der Religionsunterricht", Salzburger katechetische Schriften
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:1989: Das Salzburger Modell, Hochbegabtenförderung - in Hochbegabtenförderung International, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, ISBN 3-326-00352-8
 
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:1990: Physik, Kommentar Oberstufe, (als Koautor), Lehrplanservice, BMUK 1990, ISBN 3-215-07379-X
1985 Der Arbeitsvorgang bei der mittelfristigen Unterrichtsplanung, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 4/85
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:1990: Spannungsfeld Lehrerausbildung - Unterrichtspraxis, Hauptvortrag, Mathematik Kongress 1990 Salzburg, in "Beiträgen zum Mathematikunterricht" 1990 (Verlag Franzbecker) ISBN 3-88120-203-X
 
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:1991: Das pädagogische Konzept des Lehrplanes für Physik an AHS, Hauptvortrag, 41. Jahrestagung 1991 der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft
1986 Das ÖJRK als Förderer zeitgemäßer Unterrichts- und Erziehungsformen, Arbeitsblätter 1/86, Österr. Jugendrotkreuz
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:1992: Materialien zur AHS-Didaktik, Physik, Nr. 13, Wien, April 1992, BMUK
 
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:1993: Unterrichtsplanung (Präsentation)
1986 Permanente innere Schulreform durch Lehrer - ein Vorschlag, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 6/86
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:1993: Unterrichtsbeobachtung (Präsentation)
 
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:1994: Das Werkschulheim, Vortrag bei der Jahreshauptversammlung des WSH (Präsentation)
1986 Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 7/86
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:1994: Permanente innere Schulreform durch Lehrer - ein Vorschlag, Schulinnovationen, Rundbrief 7, Klagenfurt
 
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:1994: Vademecum für Schulinspektoren (Präsentation)
1987 Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung an höheren Schulen, Erziehung und Unterricht 1/87, ISSN 0014-0325
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:1995: Das österreichische Schulwesen im internationalen Vergleich, Vortrag bei "25 Jahre BORG Mittersill“
 
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:1995: Gaza und Salzburg - Stationen einer Schulpartnerschaft, ÖJRK Arbeitsblätter 4, Jahrgang 48, 1994/95
1987 Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung an höheren Schulen, Elitebildung oder Chancengleichheit, Herausgeber Heitger 1987, ISBN 3-7022-1684-7
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:1995 Reformvorschlag für das Lehramtsstudium Physik (Mitautor)
 
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:1996: Informationsblatt für Versuchsschulen (Lehrplan '99), BMUK
1987 Kommentar zum Fach Physik an der Oberstufe der AHS, (als Mitautor), Schulentwicklung Band 18, BMUK, ISBN 3-215-06759-5
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:1996: Der "Lehrplan 99" - eine Hoffnung? , Jahresbericht des BG III, Salzburg 1996
 
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:1996: Die Zukunft des österreichischen Lehrplanes - ein Adressatenwechsel?, Zukunftsforum VI, Studienverlag ISBN 3-7065-1167-3
1988 Einige Anmerkungen zur Leistungsbeurteilung, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1988
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:1996: Reform der Schulaufsicht (Präsentation)
 
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:1997: Das Aufgabenprofil der österreichischen Schulaufsicht, Vortrag beim CERI Seminar Innsbruck 1997
1988 Von der Diskussion zur Realität - Hochbegabtenförderung in Österreich, "Aspekte einer Lehrerbildung" - Festschrift 20 Jahre Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg 1988
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:1998: Unsere Schule auf dem Weg in das dritte Jahrtausend, Jahresbericht des BG Nonntal 1998
 
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.1998: Das Aufgabenprofil der österreichischen Schulaufsicht, in "Schulleitung und Schulaufsicht", Studienverlag, ISBN 3-7065-1331-5
1989 Das Salzburger Modell, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 3/869
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:2000: Was kann Bildung im Jahre 2000 bedeuten?, Jahresbericht Musisches Gymnasium,
 
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:2001: "Ein paradoxes und unvollständiges Plädoyer für Vorurteile in der Erziehung" oder "So ist es - ist es so?", Jahresbericht BG Nonntal 2001  
1989 Das Salzburger Modell, Kongressbericht "Begabung gefragt", 1989
+
:2002: Der vergessene Statthalter, Ordensnachrichten Nr. 2, 2002, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
 
+
:2002: Die Christen im Heiligen Land  (Präsentation)
1989 Lehrplan für Physik an Allgemeinbildenden Höheren Schulen (Koautor der Verordnung des BMUK)
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:2004: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Ein Essay über die Identität des Ordens vom Heiligen Grab und seiner Ritter, Ordensnachrichten Nr. 7, 2004, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
 
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:2004: Meditationen eines Ritters vom Heiligen Grab, Ordensnachrichten Nr. 7, 2004, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
1989 Das Salzburger Modell, Hochbegabtenförderung - in Hochbegabtenförderung International, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, ISBN 3-326-00352-8
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:2004: Aurelius Augustinus, die Chorherren und der Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, „Christus wohnt in uns?!“, Festschrift zum 25-jährigen Amtsjubiläum von Propst Maximilian Fürnsinn, Herzogenburg 2004
 
+
:2004: Standortbestimmung (Festvortrag bei der Investitur 2004; Präsentation)
1990 Physik, Kommentar Oberstufe, (als Koautor), Lehrplanservice, BMUK 1990, ISBN 3-215-07379-X
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:2006: Der Ritterorden als Gemeinschaft (Präsentation)
 
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:2006: Wesen des Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem und Aufgaben seiner Mitglieder, Ordensnachrichten Nr. 11, 2006, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
1990 Spannungsfeld Lehrerausbildung - Unterrichtspraxis, Hauptvortrag, Mathematik Kongress 1990 Salzburg, in "Beiträgen zum Mathematikunterricht" 1990 (Verlag Franzbecker) ISBN 3-88120-203-X
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:2006: Wahrheit – Auferstehung – Kelch und Kreuz, Deus lo vult, Jahrbuch 2006, Deutsche Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Abdruck der „Meditationen“ 2004)
 
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:2006: Beendigung der Tätigkeit als Webmaster; Dokumentation der fünfjährigen publizistischen Arbeit (2001 – 2006)
1991 Das pädagogische Konzept des Lehrplanes für Physik an AHS, Hauptvortrag, 41. Jahrestagung 1991 der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft
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:2007: Großmeister-Procurator Sebastian Brunner - eine schwierige Annäherung , Ordensnachrichten Nr. 13, 2007
 
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:2007: Lage des Ritterordens in Österreich, Ordensnachrichten Nr. 14, 2008
1992 Materialien zur AHS-Didaktik, Physik, Nr. 13, Wien, April 1992, BMUK
+
:2008: Abschied, Ordensnachrichten Nr. 16, 2009
 
+
:2012: Wahrheit in der Mathematik,  als ebook bei Apple ibooks
1993 Unterrichtsplanung (Präsentation)
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:2012: Exemplarische Fachdidaktik (Mathematische Physik), als ebook auf Kindle
 
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:2012: Geometrische Optik (Arbeitsbuch für die Sekundarstufe II), als ebook auf Scribd
1993 Unterrichtsbeobachtung (Präsentation)
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:2012: Welten und Träume (SF und Religion) als ebook auf Scribd,  als ebook bei Apple ibooks
 
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:2012: Verstehen und Erfinden (Nexialismus) als ebook bei Apple ibooks (ibook)
1994 Das Werkschulheim, Vortrag bei der Jahreshauptversammlung des WSH (Präsentation)
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:2012: Wittgensteins Engel (Philosophie der Mathematik) als ebook bei Apple ibooks
 
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:2012: Der Ritterorden vom Heiligen Grab und seine Riten als ebook auf Scribd
1994 Permanente innere Schulreform durch Lehrer - ein Vorschlag, Schulinnovationen, Rundbrief 7, Klagenfurt
+
:2012: Ritter und Riten als ebook bei Apple ibooks
 
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:2012 Der Ritterorden vom Heiligen Grab als Gemeinschaft, Version 2.0 als ebook auf  Scribd
1994 Vademecum für Schulinspektoren (Präsentation)
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:2013 Der Detektiv als Nexialist, als ebook auf Scribd
 
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:2013: Die Geburt des Nexialismus, ISBN-13 978-3-8476-3490-4, auf neobooks
1995 Das österreichische Schulwesen im internationalen Vergleich, Vortrag bei "25 Jahre BORG Mittersill“
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:2013: Das Heilige Grab und seine Ritter, ISBN-13 978-3-8476-3602-1, auf neobooks
 
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:2013: Mensch und Mathematik, ISBN-13 978-3-8476-5685-2, auf neobooks
1995 Gaza und Salzburg - Stationen einer Schulpartnerschaft, ÖJRK Arbeitsblätter 4, Jahrgang 48, 1994/95
 
 
 
1995 Reformvorschlag für das Lehramtsstudium Physik (Mitautor)
 
 
 
1996 Informationsblatt für Versuchsschulen (Lehrplan '99), BMUK
 
 
 
1996 Der "Lehrplan 99" - eine Hoffnung? , Jahresbericht des BG III, Salzburg 1996
 
 
 
1996 Die Zukunft des österreichischen Lehrplanes - ein Adressatenwechsel?, Zukunftsforum VI, Studienverlag ISBN 3-7065-1167-3
 
 
 
1996 Reform der Schulaufsicht (Präsentation)
 
 
 
1997 Das Aufgabenprofil der österreichischen Schulaufsicht, Vortrag beim CERI Seminar Innsbruck 1997
 
 
 
1998 Unsere Schule auf dem Weg in das dritte Jahrtausend, Jahresbericht des BG Nonntal 1998
 
 
 
1998 Das Aufgabenprofil der österreichischen Schulaufsicht, in "Schulleitung und Schulaufsicht", Studienverlag, ISBN 3-7065-1331-5
 
 
 
2000 Was kann Bildung im Jahre 2000 bedeuten?, Jahresbericht Musisches Gymnasium,
 
 
 
2001 "Ein paradoxes und unvollständiges Plädoyer für Vorurteile in der Erziehung" oder "So ist es - ist es so?", Jahresbericht BG Nonntal 2001  
 
2002 Der vergessene Statthalter, Ordensnachrichten Nr. 2, 2002, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
 
 
 
2002 Die Christen im Heiligen Land  (Präsentation)
 
 
 
2004 Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Ein Essay über die Identität des Ordens vom Heiligen Grab und seiner Ritter, Ordensnachrichten Nr. 7, 2004, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
 
 
 
2004 Meditationen eines Ritters vom Heiligen Grab, Ordensnachrichten Nr. 7, 2004, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
 
 
 
2004 Aurelius Augustinus, die Chorherren und der Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, „Christus wohnt in uns?!“, Festschrift zum 25-jährigen Amtsjubiläum von Propst Maximilian Fürnsinn, Herzogenburg 2004
 
 
 
2004 Standortbestimmung (Festvortrag bei der Investitur 2004; Präsentation)
 
 
 
2006 Der Ritterorden als Gemeinschaft (Präsentation)
 
 
 
2006 Wesen des Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem und Aufgaben seiner Mitglieder, Ordensnachrichten Nr. 11, 2006, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
 
 
 
2006 Wahrheit – Auferstehung – Kelch und Kreuz, Deus lo vult, Jahrbuch 2006, Deutsche Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Abdruck der „Meditationen“ 2004)
 
 
 
2006 Beendigung der Tätigkeit als Webmaster; Dokumentation der fünfjährigen publizistischen Arbeit (2001 – 2006)
 
 
 
2007Großmeister-Procurator Sebastian Brunner - eine schwierige Annäherung , Ordensnachrichten Nr. 13, 2007
 
 
 
2007 Lage des Ritterordens in Österreich, Ordensnachrichten Nr. 14, 2008
 
 
 
2008 Abschied, Ordensnachrichten Nr. 16, 2009
 
 
 
2012 Wahrheit in der Mathematik,  als ebook bei Apple ibooks
 
 
 
2012 Exemplarische Fachdidaktik (Mathematische Physik), als ebook auf Kindle
 
 
 
2012 Geometrische Optik (Arbeitsbuch für die Sekundarstufe II), als ebook auf Scribd
 
 
 
2012 Welten und Träume (SF und Religion) als ebook auf Scribd,  als ebook bei Apple ibooks
 
 
 
2012 Verstehen und Erfinden (Nexialismus) als ebook bei Apple ibooks (ibook)
 
 
 
2012 Wittgensteins Engel (Philosophie der Mathematik) als ebook bei Apple ibooks
 
 
 
2012 Der Ritterorden vom Heiligen Grab und seine Riten als ebook auf Scribd
 
 
 
2012 Ritter und Riten als ebook bei Apple ibooks
 
 
 
2012 Der Ritterorden vom Heiligen Grab als Gemeinschaft, Version 2.0 als ebook auf  Scribd
 
 
 
2013 Der Detektiv als Nexialist, als ebook auf Scribd
 
 
 
2013 Die Geburt des Nexialismus, ISBN-13 978-3-8476-3490-4, auf neobooks
 
 
 
2013 Das Heilige Grab und seine Ritter, ISBN-13 978-3-8476-3602-1, auf neobooks
 
 
 
2013 Mensch und Mathematik, ISBN-13 978-3-8476-5685-2, auf neobooks
 
  
 
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Version vom 23. November 2013, 16:59 Uhr

Hofrat Mag. Edwin Gräupl (* 1941 in Villach, Kärnten) ist wissenschaftlicher Lehrer - Beamter der Schulaufsicht - Päpstlicher Ritter.

Leben

Nach seinem Studium in Innsbruck unterrichtete er am Akademisches Gymnasium in Salzburg und an der Pädagogischen Akademie (Pädagogische Hochschule). Obwohl er begeisterter Lehrer war, nahm er das Angebot, in die Schulaufsicht zu wechseln, an. In dieser Zeit arbeitet er gern an der Lehrplanentwicklung für Physik mit. Besondere Freude machte ihm seine nebenberufliche Funktion als Leiter des Salzburger Jugendrotkreuzes.

Knapp vor dem Übertritt in den Ruhestand wurde er zum Statthalter der Statthalterei Österreich des päpstlichen Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem ernannt. Sein Ziel war es, das Leben in den Komtureien zu fördern und sich autonom entwickeln zu lassen, die traditionellen österreichischen Hilfsprogramme für die Menschen im Heiligen Land effektiv(er) weiterzuführen (wozu er die "Heilig-Land-Kommission" gründete) und den römischen Aufträgen nachzukommen. Waren die beiden ersten Ziele leicht zu verwirklichen, so konnte er manche Neuregelung der römischen Ordensregierung nur mit Emotion in Österreich realisieren. Unter seiner Leitung wuchs die Statthalterei um 120 Personen (mit den bewilligten 26 Kandidatinnen und Kandidaten für die Investitur 2009 sogar um146). Auch die finanzielle Lage der Statthalterei besserte sich sehr; Edwin Gräupl konnte die Beiträge für das Heilige Land mehr als verdoppeln. Ebenso gelang es ihm das nationale und internationale Ansehen der österreichischen Statthalterei weiter zu entwickeln.

Chronologie

1941: Geburt in Villach als Sohn des Studienrates (später Professors) Karl Ludwig Gräupl (* 1904 in Salzburg) und seiner Gattin Emma Gräupl, geb. Kröll (*1908 in Pill bei Schwaz, Tirol)

1959: Reifeprüfung mit Auszeichnung am Bundesrealgymnasium Salzburg (heute Christian-Doppler-Gymnasium)

1960 – 1964: Reisen nach Ägypten, dem Sudan, Libanon, Persien, Indien, Ceylon, Burma, Thailand, Hongkong, Japan usw. in Begleitung seiner Tante Elisabeth Kröll, einer vermögenden Unternehmerin

1964: Lehramtsprüfung aus Mathematik und Physik an der Universität Innsbruck (Mag. rer. nat.)

1969: Ernennung zum Professor (L1) am Akademischen Gymnasium Salzburg

1975: Heirat mit Rita Wolfartsberger, Dipl. MTA, Tochter von Hofrat Dkfm. Mag. Otto Wolfartsberger, Steyr

1977: Geburt des Sohnes Thomas ( heute Dipl. Ing. Mag. Thomas Gräupl Bakk. Techn., Oberleutnant der Miliz, arbeitet an der Universität Salzburg)

1979: Geburt der Tochter Alice (heute Alice Gräupl BA(Hons) MA PhD, arbeitet an der Universität Auckland, Neuseeland)

1980: Bestellung zum Universitätslektor an der Universität Salzburg

1981: Ernennung zum Professor (LPA) an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg (heute: Pädagogische Hochschule Salzburg)

1983: Ernennung zum Landesschulinspektor für Allgemeinbildende Höhere Schulen und Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung (Landesschulrat für Salzburg)

1984: Wahl zum Landesleiter des Österreichischen Jugendrotkreuzes in Salzburg

1991: Wahl zum Präsidenten des Vereines Österreichischer Landesschulinspektoren (VÖLSI)

1995: Ernennung zum Leitenden Komtur der Komturei Salzburg des Ritterordens vom Heiligen Grabe

1996: Edwin Gräupl erbt von seiner Mutter den Weiserhof (Weiserhofstraße, Salzburg)

1997/1998: Präsident des Lions Clubs Salzburg Mirabell

1999: Ernennung zum Mitglied der Schulkommission des Großmagisteriums des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Città del Vaticano

2000: Ernennung zum Statthalter in Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem

2001: Übertritt in den Ruhestand als Landesschulinspektor und Abteilungsleiter im Landesschulrat für Salzburg

2002: Bestätigung als Mitglied der Schulkommission (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2002 – 2005)

2004: Bestätigung im Amt des Statthalters für weitere vier Jahre (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2004 – 2008)

2009: Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter emeritus der Statthalterei Österreich sowie Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter ad Honorem der Statthalterei Österreich

Auszeichnungen

  • Ernennung zum Ritter vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (Heiliger Stuhl, 1990)
  • Berufstitel Hofrat (1991)
  • Pilgermuschel (Lateinisches Patriarchat Jerusalem, 1991)
  • Ernennung zum Komtur des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (1994)
  • Goldenes Ehrenzeichen des Roten Kreuzes (Landesverband Salzburg, 1996)
  • Silbernes Ehrenzeichen des Landes Salzburg (1997)
  • Große Goldene Henri-Dunant-Medaille (Rotes Kreuz, Landesverband Salzburg, 1997)
  • Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1998)
  • Goldenes Ehrenzeichen des Verdienstordens der Heiligen Rupert und Virgil (Erzdiözese Salzburg, 1999)
  • Ernennung zum Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (1999)
  • Ernennung zum Großkreuzritter des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem (2001)
  • Große Goldene Henri-Dunant-Medaille (Österreichisches Jugendrotkreuz, 2002)
  • Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (2003)
  • Ernennung zum Komtur mit Stern (Großoffizier) des päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregor des Großen (2006)
  • Ernennung zum "Statthalter emeritus" der Statthalterei Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Jänner 2009)
  • Ernennung zum "Statthalter ad Honorem" der Statthalterei Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Juni 2009)

Werke

1963: Interpolationsrechnung (Hausarbeit, im Archiv der Universität Innsbruck)
1974: Gedanken zur Mengenlehre in der Schule, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1974
1977: Geometrische Optik, Herausgeber Projektgruppe Physik beim Bundesministerium für Unterricht und Kunst (BMUK)
1978: Fächerübergreifender Unterricht, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg
1978: Bemerkungen zum "Tertium non datur", Wissenschaftliche Nachrichten (BMUK), Sept. 1978; ISSN 1010-9145
1979: Maser und Laser, Physik im Unterricht, Nr.1, Nov. 1979 (ARGE Physik am PI Salzburg)
1980: Die Zahlen in der Non-standard Analysis, Physik im Unterricht, Nr.2, April 1980 (ARGE Physik am PI Salzburg)
1980: Bemerkungen zum Begriff der "Wahrheit" in der Mathematik, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1980
1980: Differenzieren und Integrieren in der Non-standard Analysis, Physik im Unterricht, Nr.3, Nov. 1980 (ARGE Physik am PI Salzburg)
1981: "Andreas- und Karo-Matrizen", Wissenschaftliche Nachrichten (BMUK), April 1981, ISSN 1010-9145
1981: Analyse mathematischer Grundbegriffe als Grundlage einer Didaktik der Mathematik, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1981
1982: Lehrplaninterpretation für Mathematik AHS Oberstufe (Leiter eines Autorenkollektivs), Landesschulrat für Salzburg 1982
1983: Einführung in die Newtonsche Mechanik, Physik im Unterricht, Nr.5, 1983 (ARGE Physik am PI Salzburg)
1984: Beitrag in "Der Religionsunterricht", Salzburger katechetische Schriften
1985: Der Arbeitsvorgang bei der mittelfristigen Unterrichtsplanung, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 4/85
1986: Das ÖJRK als Förderer zeitgemäßer Unterrichts- und Erziehungsformen, Arbeitsblätter 1/86, Österr. Jugendrotkreuz
1986: Permanente innere Schulreform durch Lehrer - ein Vorschlag, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 6/86
1986: Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 7/86
1987: Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung an höheren Schulen, Erziehung und Unterricht 1/87, ISSN 0014-0325
1987: Das Salzburger Modell der Hochbegabtenförderung an höheren Schulen, Elitebildung oder Chancengleichheit, Herausgeber Heitger 1987, ISBN 3-7022-1684-7
1987: Kommentar zum Fach Physik an der Oberstufe der AHS, (als Mitautor), Schulentwicklung Band 18, BMUK, ISBN 3-215-06759-5
1988: Einige Anmerkungen zur Leistungsbeurteilung, Jahresbericht Akademisches Gymnasium Salzburg 1988
1988: Von der Diskussion zur Realität - Hochbegabtenförderung in Österreich, "Aspekte einer Lehrerbildung" - Festschrift 20 Jahre Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg 1988
1989: Das Salzburger Modell, Verordnungsblatt des Landesschulrates für Salzburg, 3/869
1989: Das Salzburger Modell, Kongressbericht "Begabung gefragt", 1989
1989: Lehrplan für Physik an Allgemeinbildenden Höheren Schulen (Koautor der Verordnung des BMUK)
1989: Das Salzburger Modell, Hochbegabtenförderung - in Hochbegabtenförderung International, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, ISBN 3-326-00352-8
1990: Physik, Kommentar Oberstufe, (als Koautor), Lehrplanservice, BMUK 1990, ISBN 3-215-07379-X
1990: Spannungsfeld Lehrerausbildung - Unterrichtspraxis, Hauptvortrag, Mathematik Kongress 1990 Salzburg, in "Beiträgen zum Mathematikunterricht" 1990 (Verlag Franzbecker) ISBN 3-88120-203-X
1991: Das pädagogische Konzept des Lehrplanes für Physik an AHS, Hauptvortrag, 41. Jahrestagung 1991 der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft
1992: Materialien zur AHS-Didaktik, Physik, Nr. 13, Wien, April 1992, BMUK
1993: Unterrichtsplanung (Präsentation)
1993: Unterrichtsbeobachtung (Präsentation)
1994: Das Werkschulheim, Vortrag bei der Jahreshauptversammlung des WSH (Präsentation)
1994: Permanente innere Schulreform durch Lehrer - ein Vorschlag, Schulinnovationen, Rundbrief 7, Klagenfurt
1994: Vademecum für Schulinspektoren (Präsentation)
1995: Das österreichische Schulwesen im internationalen Vergleich, Vortrag bei "25 Jahre BORG Mittersill“
1995: Gaza und Salzburg - Stationen einer Schulpartnerschaft, ÖJRK Arbeitsblätter 4, Jahrgang 48, 1994/95
1995 Reformvorschlag für das Lehramtsstudium Physik (Mitautor)
1996: Informationsblatt für Versuchsschulen (Lehrplan '99), BMUK
1996: Der "Lehrplan 99" - eine Hoffnung? , Jahresbericht des BG III, Salzburg 1996
1996: Die Zukunft des österreichischen Lehrplanes - ein Adressatenwechsel?, Zukunftsforum VI, Studienverlag ISBN 3-7065-1167-3
1996: Reform der Schulaufsicht (Präsentation)
1997: Das Aufgabenprofil der österreichischen Schulaufsicht, Vortrag beim CERI Seminar Innsbruck 1997
1998: Unsere Schule auf dem Weg in das dritte Jahrtausend, Jahresbericht des BG Nonntal 1998

.1998: Das Aufgabenprofil der österreichischen Schulaufsicht, in "Schulleitung und Schulaufsicht", Studienverlag, ISBN 3-7065-1331-5

2000: Was kann Bildung im Jahre 2000 bedeuten?, Jahresbericht Musisches Gymnasium,
2001: "Ein paradoxes und unvollständiges Plädoyer für Vorurteile in der Erziehung" oder "So ist es - ist es so?", Jahresbericht BG Nonntal 2001
2002: Der vergessene Statthalter, Ordensnachrichten Nr. 2, 2002, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
2002: Die Christen im Heiligen Land (Präsentation)
2004: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Ein Essay über die Identität des Ordens vom Heiligen Grab und seiner Ritter, Ordensnachrichten Nr. 7, 2004, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
2004: Meditationen eines Ritters vom Heiligen Grab, Ordensnachrichten Nr. 7, 2004, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
2004: Aurelius Augustinus, die Chorherren und der Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, „Christus wohnt in uns?!“, Festschrift zum 25-jährigen Amtsjubiläum von Propst Maximilian Fürnsinn, Herzogenburg 2004
2004: Standortbestimmung (Festvortrag bei der Investitur 2004; Präsentation)
2006: Der Ritterorden als Gemeinschaft (Präsentation)
2006: Wesen des Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem und Aufgaben seiner Mitglieder, Ordensnachrichten Nr. 11, 2006, Ritterorden vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Österreichische Statthalterei
2006: Wahrheit – Auferstehung – Kelch und Kreuz, Deus lo vult, Jahrbuch 2006, Deutsche Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem (Abdruck der „Meditationen“ 2004)
2006: Beendigung der Tätigkeit als Webmaster; Dokumentation der fünfjährigen publizistischen Arbeit (2001 – 2006)
2007: Großmeister-Procurator Sebastian Brunner - eine schwierige Annäherung , Ordensnachrichten Nr. 13, 2007
2007: Lage des Ritterordens in Österreich, Ordensnachrichten Nr. 14, 2008
2008: Abschied, Ordensnachrichten Nr. 16, 2009
2012: Wahrheit in der Mathematik, als ebook bei Apple ibooks
2012: Exemplarische Fachdidaktik (Mathematische Physik), als ebook auf Kindle
2012: Geometrische Optik (Arbeitsbuch für die Sekundarstufe II), als ebook auf Scribd
2012: Welten und Träume (SF und Religion) als ebook auf Scribd, als ebook bei Apple ibooks
2012: Verstehen und Erfinden (Nexialismus) als ebook bei Apple ibooks (ibook)
2012: Wittgensteins Engel (Philosophie der Mathematik) als ebook bei Apple ibooks
2012: Der Ritterorden vom Heiligen Grab und seine Riten als ebook auf Scribd
2012: Ritter und Riten als ebook bei Apple ibooks
2012 Der Ritterorden vom Heiligen Grab als Gemeinschaft, Version 2.0 als ebook auf Scribd
2013 Der Detektiv als Nexialist, als ebook auf Scribd
2013: Die Geburt des Nexialismus, ISBN-13 978-3-8476-3490-4, auf neobooks
2013: Das Heilige Grab und seine Ritter, ISBN-13 978-3-8476-3602-1, auf neobooks
2013: Mensch und Mathematik, ISBN-13 978-3-8476-5685-2, auf neobooks

Weblinks

Quellen