Schmerzenskapelle Maria Plain: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gesamtanlage um die Wallfahrtsbasilika Maria Plain samt [[Ursprungskapelle]], Kalvarienbergkapellen, Schmerzenskapelle und Heilig-Grab-Kapelle steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in Bergheim|Denkmalschutz]].
Die Gesamtanlage um die Wallfahrtsbasilika Maria Plain samt [[Ursprungskapelle]], Kalvarienbergkapellen, Schmerzenskapelle und Heilig-Grab-Kapelle steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in Bergheim|Denkmalschutz]].


Die Gesamtanlage der Kalvarienbergkapellen wurde [[2005]] bis [[2009]] durch die [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] mit großzügiger Unterstützung der Gemeinde Bergheim und des Tourismusverbandes sowie des Bundesdenkmalamtes und des Ordens der Ritter vom Heiligen Grab restauriert.
Die Gesamtanlage der Kalvarienbergkapellen wurde [[2005]] bis [[2009]] durch die [[Benediktinererzabtei St. Peter]] mit großzügiger Unterstützung der Gemeinde Bergheim und des Tourismusverbandes sowie des Bundesdenkmalamtes und des Ordens der Ritter vom Heiligen Grab restauriert.


==Quelle==
==Quelle==

Aktuelle Version vom 19. Februar 2026, 10:55 Uhr

Die Pietá von Johann Franz Schwanthaler in der Schmerzenskapelle.

Die Schmerzenskapelle ist eine Kapelle in der Flachgauer Gemeinde Bergheim.

Einleitung

Die Schmerzenskapelle ergänzt gemeinsam mit der Heilig-Grab-Kapelle den Kalvarienberg Maria Plain mit seinen fünf Kapellen am Südabhang des Plainberges südöstlich unterhalb der Wallfahrtsbasilika Maria Plain.

Geschichte

Diese Kapelle wurde erst 1724 bis 1734 von Abt Rupert II Freysauff des Benediktinerstifts Gleink errichtet. Sie ist ein sehr wichtiger Teil der Andachtsstätten auf dem Plainberg.

Der Bau über einem runden Grundriss und einer vorgestellten Fassade mit Dreiecksgiebel trägt das Doppelwappen des Stiftes Gleink. Die Pietá im Inneren der Kapelle wurde 1730 von Johann Franz Schwanthaler geschaffen.

Denkmalschutz

Die Gesamtanlage um die Wallfahrtsbasilika Maria Plain samt Ursprungskapelle, Kalvarienbergkapellen, Schmerzenskapelle und Heilig-Grab-Kapelle steht unter Denkmalschutz.

Die Gesamtanlage der Kalvarienbergkapellen wurde 2005 bis 2009 durch die Benediktinererzabtei St. Peter mit großzügiger Unterstützung der Gemeinde Bergheim und des Tourismusverbandes sowie des Bundesdenkmalamtes und des Ordens der Ritter vom Heiligen Grab restauriert.

Quelle