Andreas Sauter: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Sein Bruder war der bekannte Salzburger Arzt und Botaniker [[Anton Sauter (Botaniker)|Anton Sauter]]. Andreas Sauter war mit Josefine, geborene [[Lürzer von Zechenthal]], verheiratet. Sie hatten zumindest einen Sohn gemeinsam, Eduard Sauter von Riedenegg (* [[22. August]] [[1840]]; † [[29. November]] [[1910]] in Innsbruck). Dieser war Vizepräsident an der Finanzlandesdirektion in Innsbruck.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19101130&query=%22Andreas+Sauter%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 30. November 1910</ref>
Sein Bruder war der bekannte Salzburger Arzt und Botaniker [[Anton Sauter (Botaniker)|Anton Sauter]]. Andreas Sauter war mit Josefine, geborene [[Lürzer von Zechenthal]], Lürzer von Zehendthal, verheiratet. Sie hatten zumindest einen Sohn gemeinsam, Eduard Sauter von Riedenegg (* [[22. August]] [[1840]]; † [[29. November]] [[1910]] in Innsbruck). Dieser war Vizepräsident an der Finanzlandesdirektion in Innsbruck.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19101130&query=%22Andreas+Sauter%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 30. November 1910</ref>


Er hatte sich hervorragende Verdienste durch seine literarischen Leistungen, durch seine organisatorischen Arbeiten, sowie durch seine Verwaltung um den Schutz und die Pflege der Wälder und um eine rationelle Bewirtschaftung der Staatsforste erworben.
Er hatte sich hervorragende Verdienste durch seine literarischen Leistungen, durch seine organisatorischen Arbeiten, sowie durch seine Verwaltung um den Schutz und die Pflege der Wälder und um eine rationelle Bewirtschaftung der Staatsforste erworben.


[[Datei:Sauter_Josefine und Andreas_Parte.jpg|thumb|Parte für Josefine und Andreas Sauter.]]
[[Datei:Sauter_Josefine und Andreas_Parte.jpg|thumb|Parte für Josefine und Andreas Sauter.]]
Sie beide schrieben eine Erinnerung auf Stammbuchblätter aus der Sammlung von Franziska und [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]]:


Andreas Sauter und seine Frau starben innerhalb einer Viertelstunde am 15. Juli 1872 an Gehirnlähmung.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18720730&query=%22Andreas+Sauter%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 30. Juli 1872, Seite 3</ref>
Andreas Sauter und seine Frau starben innerhalb einer Viertelstunde am 15. Juli 1872 an Gehirnlähmung.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18720730&query=%22Andreas+Sauter%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 30. Juli 1872, Seite 3</ref>

Version vom 13. Februar 2026, 21:36 Uhr

Partezettel.

Hofrat Oberforstrat[1] Landesforstdirektor Andreas Eleutherius Sauter (* 1802 in Werfen; † 15. Juli 1872 in Innsbruck) war ein Sohn des Anton Sauter, Pfleger in Werfen.

Leben

Sein Bruder war der bekannte Salzburger Arzt und Botaniker Anton Sauter. Andreas Sauter war mit Josefine, geborene Lürzer von Zechenthal, Lürzer von Zehendthal, verheiratet. Sie hatten zumindest einen Sohn gemeinsam, Eduard Sauter von Riedenegg (* 22. August 1840; † 29. November 1910 in Innsbruck). Dieser war Vizepräsident an der Finanzlandesdirektion in Innsbruck.[2]

Er hatte sich hervorragende Verdienste durch seine literarischen Leistungen, durch seine organisatorischen Arbeiten, sowie durch seine Verwaltung um den Schutz und die Pflege der Wälder und um eine rationelle Bewirtschaftung der Staatsforste erworben.

Parte für Josefine und Andreas Sauter.

Sie beide schrieben eine Erinnerung auf Stammbuchblätter aus der Sammlung von Franziska und Franz II. Xaver Gregor Spängler:

Andreas Sauter und seine Frau starben innerhalb einer Viertelstunde am 15. Juli 1872 an Gehirnlähmung.[3]

Auszeichnungen

  • Ritter des Franz-Josef-Ordens
  • k. bair. St.-Michael-Ordens

Bildlink

Quelle

Einzelnachweis

  1. ANNO, "Salzburger Zeitung", Ausgabe vom 28. August 1856, Seite 1
  2. ANNO, "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 30. November 1910
  3. ANNO, "Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 30. Juli 1872, Seite 3