Franz Xaver Gregor Spängler: Unterschied zwischen den Versionen
→Leumundszeugnis von 1826: korr. ~~~~ |
K →Leben: korr. ~~~~ |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
Eine Tochter Maria (* 1834; † 1840) starb im Kindesalter.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=101 Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band V, S. 188.]</ref> Auch weitere Kinder starben im Kindesalter: Franz (* 1828), Antonia (* 1830; † 1832), Maria (* 1831; † 1832), Sylvester (* 1837; † 1837). | Eine Tochter Maria (* 1834; † 1840) starb im Kindesalter.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=101 Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band V, S. 188.]</ref> Auch weitere Kinder starben im Kindesalter: Franz (* 1828), Antonia (* 1830; † 1832), Maria (* 1831; † 1832), Sylvester (* 1837; † 1837). | ||
1826 war er "Spediteur in der Schaffnerischen Speditions-Handlung" und [[1839]] wurde er | 1826 war er "Spediteur in der Schaffnerischen Speditions-Handlung" und [[1839]] wurde er selbständiger "Handlungs-Spediteur" in Salzburg. Sie wohnten im Haus "Nr. 48", heute [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] 4, im "Duregger-Haus" ([[Antretterhaus]]). | ||
Franz Xaver und Antonia Spängler sind im [[Friedhof von St. Peter]] in Salzburg begraben. Die Grabsteine wurden [[1882]] in die [[Katakomben]]wand neben der bestehenden Familiengruft eingelassen. | Franz Xaver und Antonia Spängler sind im [[Friedhof von St. Peter]] in Salzburg begraben. Die Grabsteine wurden [[1882]] in die [[Katakomben]]wand neben der bestehenden Familiengruft eingelassen. | ||
Version vom 29. September 2025, 17:37 Uhr

Franz I. Xaver Gregor Spängler (* 17. November 1793 in der Stadt Salzburg[1]; † 1. März 1852 ebenda[2]) war ein Salzburger Spediteur aus der Familie Spängler.
Leben
Er entstammte der Ehe seines Vaters Franz Josef Christian Spängler mit Maria Theresia Metzger, Tochter des Salzburger Bürgermeisters Johann Peter Metzger[3].
Spängler heiratete am 14. November 1826 in der Klosterkirche St. Maria Loreto Antonia Lürzer von Zechenthal (* 16. April 1803 in Hallein; † 15. März 1882 in der Stadt Salzburg)[4]. Sie hatten zwei Söhne:
Vormund wurde, als der Vater 1852 starb, der Onkel Franz Anton Spängler (* 1790; † 1862). Eine Tochter Maria (* 1834; † 1840) starb im Kindesalter.[5] Auch weitere Kinder starben im Kindesalter: Franz (* 1828), Antonia (* 1830; † 1832), Maria (* 1831; † 1832), Sylvester (* 1837; † 1837).
1826 war er "Spediteur in der Schaffnerischen Speditions-Handlung" und 1839 wurde er selbständiger "Handlungs-Spediteur" in Salzburg. Sie wohnten im Haus "Nr. 48", heute Mozartplatz 4, im "Duregger-Haus" (Antretterhaus).
Franz Xaver und Antonia Spängler sind im Friedhof von St. Peter in Salzburg begraben. Die Grabsteine wurden 1882 in die Katakombenwand neben der bestehenden Familiengruft eingelassen.
Leumundszeugnis von 1826
2047 // 45 Kreuzer-Prägedruck // Daß der hiesige Kaufmanns-Sohn Franz Xaver Spangler, gegenwärtig als Spediteur in der Schaffnerischen Speditions-Handlung[6] dahier stehe, sich durch sein sittlich gutes Betragen stets sehr vorteilhaft ausgezeichnet habe, und eben deßwegen die volle Achtung der hiesigen Inwohner genieße, wird hiemit amtlich bezeuget. // Magistrat der k. k. landesfürstl[ichen] Kreis-Hauptstadt Salzburg am 15ten August 1826. [Unterschrift] XX[Sd?]ened: fürstl Magistrats-Rath [ovaler Stempel: Magistrat der k. k. Kreisstadt Salzburg]
Literatur
- Stierle, Günter: Stammbaum und Geschichte der Familie Spängler, 2022, Seite 50 und 52
Quellen
- ↑ Geburts- und Taufschein in mehrfachen Abschriften, Auszug aus dem Geburtsregister der Dompfarre; Pate ist Bürgermeister Johann Peter Metzger (* 1723; † 1795), der Großvater, zwei Jahre vor seinem Tod. Taufnamen sind "Franziskus Xav. Gregor Maria"; bei dem Tod der Mutter 1882 nennt der Sohn ihn "Xaver, unser guter Vater".
- ↑ Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band II, S. 158.
- ↑ Siehe die Artikel Spängler und Josef Johann Spängler.
- ↑ Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band IX, S. 34.
- ↑ Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band V, S. 188.
- ↑ Franz Anton Schaffner'sche Handlung