Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe und Tourismus: Unterschied zwischen den Versionen

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== Allgemeines ==
== Allgemeines ==
Im Sektor der Tourismusschulen hatte die [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer Salzburg]] bereits ein Jahr nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]], [[1946]], die Bedeutung der Ausbildung von [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sfachleuten</nowiki> erkannt und den Grundstein zu den heutigen [[Tourismusschulen Salzburg-Kleßheim]] gelegt. Heute gibt es im Land Salzburg an vier Standorten Tourismusschulen.
Im Sektor der Tourismusschulen hatte die [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer Salzburg]] bereits ein Jahr nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]], [[1946]], die Bedeutung der Ausbildung von [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sfachleuten</nowiki> erkannt und den Grundstein zu den heutigen [[Tourismusschule Kleßheim]] gelegt. Heute gibt es im Land Salzburg an vier Standorten Tourismusschulen.


Als Vorreiter in Sachen ''Lehranstalten für (Frauen)wirtschaftliche Berufe'' müssen die [[Halleiner Schwestern Franziskanerinnen]] gesehen werden, deren Gründerin, [[Maria Theresia Zechner]], [[1723]] in [[Hallein]] eine Schule gründete, die den Kindern der Salinenstadt eine Ausbildung ermöglichte.  Daraus entstanden im [[20. Jahrhundert]] eine fünfjährige Fachschule, die [[Modeschule Hallein]] und die [[Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe Hallein]] mit Schwerpunkt "Wellness – Aktive Gesundheitsvorsorge". In [[St. Johann im Pongau]] betreibt der Orden das [[Elisabethinum Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe]] mit Schwerpunkt Logistik und Sprachen sowie die [[Fachschule für wirtschaftliche Berufe St. Johann im Pongau]] mit Schwerpunkt Freizeitmanagement.  
Als Vorreiter in Sachen ''Lehranstalten für (Frauen)wirtschaftliche Berufe'' müssen die [[Halleiner Schwestern Franziskanerinnen]] gesehen werden, deren Gründerin, [[Maria Theresia Zechner]], [[1723]] in [[Hallein]] eine Schule gründete, die den Kindern der Salinenstadt eine Ausbildung ermöglichte.  Daraus entstanden im [[20. Jahrhundert]] eine fünfjährige Fachschule, die [[Modeschule Hallein]] und die [[Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe Hallein]] mit Schwerpunkt "Wellness – Aktive Gesundheitsvorsorge". In [[St. Johann im Pongau]] betreibt der Orden das [[Elisabethinum Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe]] mit Schwerpunkt Logistik und Sprachen sowie die [[Fachschule für wirtschaftliche Berufe St. Johann im Pongau]] mit Schwerpunkt Freizeitmanagement.  

Aktuelle Version vom 12. Dezember 2024, 12:54 Uhr

Das Land Salzburg hat eine herausragende Stellung im Bildungswesen auf dem Sektor Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe und Tourismus.

Allgemeines

Im Sektor der Tourismusschulen hatte die Handelskammer Salzburg bereits ein Jahr nach Kriegsende, 1946, die Bedeutung der Ausbildung von Fremdenverkehrsfachleuten erkannt und den Grundstein zu den heutigen Tourismusschule Kleßheim gelegt. Heute gibt es im Land Salzburg an vier Standorten Tourismusschulen.

Als Vorreiter in Sachen Lehranstalten für (Frauen)wirtschaftliche Berufe müssen die Halleiner Schwestern Franziskanerinnen gesehen werden, deren Gründerin, Maria Theresia Zechner, 1723 in Hallein eine Schule gründete, die den Kindern der Salinenstadt eine Ausbildung ermöglichte. Daraus entstanden im 20. Jahrhundert eine fünfjährige Fachschule, die Modeschule Hallein und die Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe Hallein mit Schwerpunkt "Wellness – Aktive Gesundheitsvorsorge". In St. Johann im Pongau betreibt der Orden das Elisabethinum Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit Schwerpunkt Logistik und Sprachen sowie die Fachschule für wirtschaftliche Berufe St. Johann im Pongau mit Schwerpunkt Freizeitmanagement.

1954 kaufte die Stadt Salzburg die Annahof-Gründe und errichtete den Annahof.

Auch im Bereich der Landwirtschaftsschulen hat Salzburg mehrere Ausbildungsstätten, unter anderem die Landwirtschaftsschule Winklhof in Oberalm, die Landwirtschaftliche Fachschule Bruck an der Großglocknerstraße, die Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft Ursprung, die Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim oder die Landwirtschaftliche Fachschule Tamsweg.

Quellen

  • SALZBURGWIKI-Beiträge