Helmut Riedl: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 1958 bis 1960 war er Vertragsbediensteter beim Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft und für die Österreichische Bodenkartierung tätig. | Von 1958 bis 1960 war er Vertragsbediensteter beim Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft und für die Österreichische Bodenkartierung tätig. | ||
Von 1960 bis 1969 war er Universitätsassistent am Geographischen Institut der Universität Graz. Er habilitierte sich 1967 über | Von 1960 bis 1969 war er Universitätsassistent am Geographischen Institut der Universität Graz. Er habilitierte sich 1967 über das Thema „Gleisdorf - ein Beitrag zur Sozialgeographie einer oststeirischen Kleinstadt“. | ||
Von 1969 bis 1999 war er Ordentlicher Universitätsprofessor für Geographie an der Universität Salzburg und Inhaber zahlreicher universitärer Funktionen, zB von 1991 bis 1997 Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. | Von 1969 bis 1999 war er Ordentlicher Universitätsprofessor für Geographie an der Universität Salzburg und Inhaber zahlreicher universitärer Funktionen, zB von 1991 bis 1997 Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. | ||
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[[1973]] – 1980: Gründung, Aufbau und Leitung der Alpinen Forschungsstation [[Samer Alm]] im [[Tennengebirge]] und Leitung des MaB-Projektes „Samer Alm“. | [[1973]] – 1980: Gründung, Aufbau und Leitung der Alpinen Forschungsstation [[Samer Alm]] im [[Tennengebirge]] und Leitung des MaB-Projektes „Samer Alm“. | ||
[[1997]] – 1998: | [[1997]] – 1998: Leitung des FWF-Projektes: "Neogene und quartäre Landformenentwicklung in den Kykladen und auf den ostägäischen Inseln". | ||
==Privates== | ==Privates== | ||