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Das Gebäude wurde am [[16. Oktober]] [[2003]] in den Dienst gestellt.
 
Das Gebäude wurde am [[16. Oktober]] [[2003]] in den Dienst gestellt.
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Ein großer [[Felssturz]] löste am Samstag, den [[23. Jänner]] [[2021]] um 06:08 Uhr in der Früh im Haus der Stadtgeschichtev den Alarm aus. Den sofort herbei geeilten Einsatzkräften von Polizei, Berufsfeuerwehr und [[Bergputzer]]n sowie dem Hausherrn [[Peter F. Kramml]] bot sich ein Bild der Verwüstung, wie die Stadt Salzburg in einer Aussendung berichtet: Die rückwärtige Glaswand des Lesesaals wurde durch die Gesteinsbrocken des [[Kapuzinerberg]]s komplett zerstört, einige Geräte und Einrichtungen gingen zu Bruch. Es gab keine Verletzten.  
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Ein großer [[Felssturz]] löste am Samstag, den [[23. Jänner]] [[2021]] um 06:08 Uhr in der Früh im Haus der Stadtgeschichte den Alarm aus. Den sofort herbei geeilten Einsatzkräften von Polizei, Berufsfeuerwehr und [[Bergputzer]]n sowie dem Hausherrn [[Peter F. Kramml]] bot sich ein Bild der Verwüstung, wie die Stadt Salzburg in einer Aussendung berichtet: Die rückwärtige Glaswand des Lesesaals wurde durch die Gesteinsbrocken des [[Kapuzinerberg]]s komplett zerstört, einige Geräte und Einrichtungen gingen zu Bruch. Es gab keine Verletzten.  
    
Laut rasch erstelltem Gutachten der angeforderten [[Landesgeologe]]n hatte sich eine rund 20 Kubikmeter große Steinplatte in fünf bis zehn Metern Höhe hinter dem Gebäude gelöst. Blöcke mit bis zu drei Metern Durchmesser stürzten herab. Insgesamt waren rund 60 Tonnen Gestein in Bewegung. Ursache für den Felssturz dürften die Niederschläge der vergangenen Nacht gewesen sein. Eine besondere Nachbruchgefahr besteht derzeit nicht. Bergputzer inspizieren den Bereich und räumen allfällig weiteres loses Gestein aus der Felswand. Für umliegende Liegenschaften besteht keine Gefahr.
 
Laut rasch erstelltem Gutachten der angeforderten [[Landesgeologe]]n hatte sich eine rund 20 Kubikmeter große Steinplatte in fünf bis zehn Metern Höhe hinter dem Gebäude gelöst. Blöcke mit bis zu drei Metern Durchmesser stürzten herab. Insgesamt waren rund 60 Tonnen Gestein in Bewegung. Ursache für den Felssturz dürften die Niederschläge der vergangenen Nacht gewesen sein. Eine besondere Nachbruchgefahr besteht derzeit nicht. Bergputzer inspizieren den Bereich und räumen allfällig weiteres loses Gestein aus der Felswand. Für umliegende Liegenschaften besteht keine Gefahr.