Parkplatz Kajetanerplatz: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Zuge der Errichtung der [[Parkgarage Barmherzige Brüder]] hofften die Anrainer des [[Kajetanerplatz]]es in der Salzburger [[Altstadt]], dass der Parkplatz Kajetanerplatz aufgelassen wird. Doch langfristige Verträge der [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] mit der Betreibergesellschaft Salzburger Parkgaragengesellschaft (SPG) angeschlossen hatten, ließen aus finanziellen Gründen diese Idee wieder sterben. | Im Zuge der Errichtung der [[Parkgarage Barmherzige Brüder]] hofften die Anrainer des [[Kajetanerplatz]]es in der Salzburger [[Altstadt]], dass der Parkplatz Kajetanerplatz aufgelassen wird. Doch langfristige Verträge der [[Stadtgemeinde Salzburg|Stadtgemeinde]] mit der Betreibergesellschaft Salzburger Parkgaragengesellschaft (SPG) angeschlossen hatten, ließen aus finanziellen Gründen diese Idee wieder sterben. | ||
| − | + | Im Februar [[2011]] hieß es aber dann von [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden|Schaden]] ([[SPÖ]]) und Planungsstadtrat [[Johann Padutsch]] ([[Bürgerliste]]), dass der Kajetanerplatz ab Sommer 2011 autofrei sein werde. Durch die gute Annahme der Parkgarage Barmherzige Brüder seien nun doch der Wegfall der 42 Stellplätze und der rund 4.200 Euro wöchentlichen Einnahmen verschmerzbar. | |
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Version vom 28. Juli 2024, 18:47 Uhr
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Der Parkplatz Kajetanerplatz war ein gebührenpflichtiger Parkplatz in der Altstadt von Salzburg an der Grenze des Kaiviertels zu Nonntal.
Geschichte
Der Parkplatz befand sich im Kaiviertel am Kajetanerplatz zwischen Justizgebäude, Schanzlgasse, Kajetanerkirche und Kaigasse. Der Parkplatz hatte 42 Stellplätze und wurde von der Salzburger Parkgaragengesellschaft (SPG) betrieben.
Im Zuge der Errichtung der Parkgarage Barmherzige Brüder hofften die Anrainer des Kajetanerplatzes in der Salzburger Altstadt, dass der Parkplatz Kajetanerplatz aufgelassen wird. Doch langfristige Verträge der Stadtgemeinde mit der Betreibergesellschaft Salzburger Parkgaragengesellschaft (SPG) angeschlossen hatten, ließen aus finanziellen Gründen diese Idee wieder sterben.
Im Februar 2011 hieß es aber dann von Bürgermeister Schaden (SPÖ) und Planungsstadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste), dass der Kajetanerplatz ab Sommer 2011 autofrei sein werde. Durch die gute Annahme der Parkgarage Barmherzige Brüder seien nun doch der Wegfall der 42 Stellplätze und der rund 4.200 Euro wöchentlichen Einnahmen verschmerzbar.
Lage
Er befand sich am südlichen Rand der Fußgängerzone und ist über den Rudolfskai und die Karolinenbrücke für Fahrzeuge erreichbar.
Quelle
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Stadt Nachrichten", 11. Februar 2011
