Änderungen

K
Textersetzung - „[[Salzburger Bauernaufstände im 16. Jahrhundert|“ durch „[[Salzburger Bauernaufstände|“
Zeile 3: Zeile 3:     
==Die Legende aus Stadt-Salzburger-Sicht==
 
==Die Legende aus Stadt-Salzburger-Sicht==
Zur Zeit der [[Salzburger Bauernaufstände im 16. Jahrhundert|Bauernaufstände]] war die von starken Wehrmauern umgebene Stadt Salzburg belagert. Die Belagerer konnten die Stadt nicht bezwingen. Man wollte also die Stadt so lange aushungern, bis sie von selber zur Übergabe bereit war. Die Bauern riegelten Salzburg ab und so konnte kein Lebensmittelnachschub in die Stadt gelangen.  
+
Zur Zeit der [[Salzburger Bauernaufstände|Bauernaufstände]] war die von starken Wehrmauern umgebene Stadt Salzburg belagert. Die Belagerer konnten die Stadt nicht bezwingen. Man wollte also die Stadt so lange aushungern, bis sie von selber zur Übergabe bereit war. Die Bauern riegelten Salzburg ab und so konnte kein Lebensmittelnachschub in die Stadt gelangen.  
    
Die Salzburger erkannten aber bald die Absicht der Feinde. Und natürlich überlegte man, wie man dieser Katastrophe entgehen könnte. Um einer möglichen Hungersnot vorzubeugen schrieb der Stadtkommandant ein strenges Fasten vor. Aber irgendwann war der Tag erreicht, an dem nur noch ein einziger Stier übrig blieb, der noch nicht geschlachtet war. Er war braun gefleckt und gut genährt.
 
Die Salzburger erkannten aber bald die Absicht der Feinde. Und natürlich überlegte man, wie man dieser Katastrophe entgehen könnte. Um einer möglichen Hungersnot vorzubeugen schrieb der Stadtkommandant ein strenges Fasten vor. Aber irgendwann war der Tag erreicht, an dem nur noch ein einziger Stier übrig blieb, der noch nicht geschlachtet war. Er war braun gefleckt und gut genährt.