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| − | Heute ist das Schanzhäusl Heimstätte für die katholische Studentenverbindung "[[Sighartstein]]". Das Gebäude ist mit Kaufvertrag vom [[3. Jänner]] [[1967]] im Besitz der [[Pfarre Neumarkt am Wallersee|Pfarre Neumarkt]]. | + | Der tonnengewölbte Torturm diente einem Offizier als Wacht- und Wohnhaus. Heute ist das Schanzhäusl Heimstätte für die katholische Studentenverbindung "[[Sighartstein]]". Das Gebäude ist mit Kaufvertrag vom [[3. Jänner]] [[1967]] im Besitz der [[Pfarre Neumarkt am Wallersee|Pfarre Neumarkt]]. |
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* [[Helmut Deinhammer]]: "[[Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee]]", Seite 97 | * [[Helmut Deinhammer]]: "[[Haus- und Hofchronik Neumarkt am Wallersee]]", Seite 97 | ||
| + | * "[[Raststätte auf dem Weg mit Christus. Stadtpfarre Neumarkt am Wallersee.]]", Seite 38 | ||
[[Kategorie:Flachgau]] | [[Kategorie:Flachgau]] | ||
Version vom 12. November 2023, 09:41 Uhr
Das Schanzhäusl ist ein historisches Torgebäude in der Flachgauer Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee. Es zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in Neumarkt am Wallersee.
Geschichte
1638 beauftragte Fürsterzbischof Paris Graf von Lodron seinen Obristleutnant Johann Sigmund von Mabon und seinen Hofbaumeister Santino Solari den 27 Jahre zuvor schon aufgeworfenen Schanzwall auszubauen und ein Torhaus zu errichten. Paris Lodron ließ Schanzwall und Schanzhäusl zum Schutz vor möglichen kriegerischen Aktionen während des Dreißigjährigen Krieges errichten, da sich die Grenze des Erzstifts zum habsburgischen Österreich nicht weit entfernt, nordöstlich von Straßwalchen, befand.
Der tonnengewölbte Torturm diente einem Offizier als Wacht- und Wohnhaus. Heute ist das Schanzhäusl Heimstätte für die katholische Studentenverbindung "Sighartstein". Das Gebäude ist mit Kaufvertrag vom 3. Jänner 1967 im Besitz der Pfarre Neumarkt.
Bildergalerie
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