Priesterhausgarten: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Priesterhausgarten, der sich heute südlich der [[Paris-Lodron-Straße]] zum [[KunstQuartier]] erstreckt war früher der Garten des nahe gelegenen [[Priesterhaus]]es am [[Makartplatz]]. An der Mauer zum [[Loretokloster der Kapuzinerinnen]] befindet sich die [[Nischengrotte eines Lodron-Gartens]].
  
 
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Heute dient der ehemalige Priesterhausgarten als Parkplatz. Im Juni 2011 wurde Pläne bekannt, nach denen die [[Heimat Österreich]] ein Projekt zwischen der alten [[Stadtbefestigungen|Stadtmauer]] an der Paris-Lodron-Straße und den Gebäuden, die an die [[Bergstraße]] grenzen, realisieren möchten. Neben 65 Wohnungen sollen auch Räumlichkeiten und Säle für [[Das Kino]] entstehen. Weiters eine [[Parken|Parkgarage]] mit 200 bis 250 Stellplätzen. Auch soll endlich eine seit vielen Jahren diskutierte Toilettenanlage für den [[Busterminals|Busterminal]] ''Paris-Lodron-Straße'' gebaut werden.  
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Die Investitionshöhe beträgt zwischen neun und zwölf Millionen Euro.  
 
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Eigentümer des 3.000 Quadratmeter großen Areals ist der [[Priesterhausfonds Salzburg]].  
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Eigentümer des 3 000 Quadratmeter großen Areals ist der Priesterhausfonds Salzburg.  
  
 
== Quelle ==
 
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Version vom 29. September 2022, 18:25 Uhr

Der Priesterhausgarten war ein ehemaliges Gartenareal an der Grenze der rechtsufrigen Altstadt von der Stadt Salzburg zum Andräviertel.

Geschichte

Der Priesterhausgarten, der sich heute südlich der Paris-Lodron-Straße zum KunstQuartier erstreckt war früher der Garten des nahe gelegenen Priesterhauses am Makartplatz. An der Mauer zum Loretokloster der Kapuzinerinnen befindet sich die Nischengrotte eines Lodron-Gartens.

Ausbau

Heute dient der ehemalige Priesterhausgarten als Parkplatz. Im Juni 2011 wurde Pläne bekannt, nach denen die Heimat Österreich ein Projekt zwischen der alten Stadtmauer an der Paris-Lodron-Straße und den Gebäuden, die an die Bergstraße grenzen, realisieren möchten. Neben 65 Wohnungen sollen auch Räumlichkeiten und Säle für Das Kino entstehen. Weiters eine Parkgarage mit 200 bis 250 Stellplätzen. Auch soll endlich eine seit vielen Jahren diskutierte Toilettenanlage für den Busterminal Paris-Lodron-Straße gebaut werden.

Die Investitionshöhe beträgt zwischen neun und zwölf Millionen Euro.

Eigentümer

Eigentümer des 3 000 Quadratmeter großen Areals ist der Priesterhausfonds Salzburg.

Quelle