Filialkirche St. Johann am Berg: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Altar stammt vom [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstler [[Mathias Wichlhamer]].
 
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Datei:St. Johann am Berg.jpg| St. Johann am Berg, Ansicht vom Tannberg aus
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Filialkirche St. Johann am Berg Köstendorf Altäre.jpg|Blick auf die Altäre in der Filialkirche St. Johann am Berg.
Datei:Köstendorf, Filialkirche St. Johann am Berg, Tannberg.jpg|Die Lage der Filalkirche St. Johann am Berg von Sommerholz aus gesehen
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Filialkirche St. Johann am Berg Köstendorf Detail Köstendorf.jpg|Detail des Hauptaltars.
Datei:Köstendorf 094.jpg| Köstendorf, li. St. Johann sichtbar
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Filialkirche St. Johann am Berg Köstendorf Kreuz.jpg|Das Kreuz.
Datei:Ruheplatz bei der St. Johannkirche 056.jpg|Ruhebänke neben der Kirche
 
Datei:Turmansicht von St. Johann am Berg 048.jpg| Turmansicht
 
Datei:Im Vordergrund die Filialkirche St. Johann am Berg.jpg|Im Vordergrund die Filialkirche St. Johann am Berg. Ansicht vom Tannberg, Juni 2020
 
 
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In der [[Pest]]<u></u>zeit [[1714]]–[[1715]] diente der damals hier existierende Friedhof als Pest-Friedhof. Von den 36 hier begrabenen Pesttoten stammten drei aus [[Sighartstein]]; die meisten waren aus dem damals zu Köstendorf gehörenden Ortsteil von [[Steindorf (Straßwalchen)|Steindorf]]. Die Tafel wurde in den späten [[1980er]]-Jahren vom Künstler Franz Reitsamer aus Köstendorf gestaltet.
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Version vom 21. Mai 2021, 10:44 Uhr

Datei:St. johann im walde.jpg
Filialkirche St. Johann am Berg
Filialkiche St. Johann am Berg

Die Filialkirche St. Johann am Berg befindet sich in der Gemeinde Köstendorf und gehört zur Pfarre Köstendorf.

Geschichte

Die Kirche wird 1447 erstmals urkundlich erwähnt. Die Vermutung liegt nahe, dass die Geschichte des Gotteshauses weiter zurückreicht. Das Bauwerk ist in seinem Kern gotisch, die Barockisierung der Kirche (innen, außen, einschließlich Turm) erfolgte im 18. Jahrhundert.

Die Reste von Fundamenten eines Mesnerhauses sind in Kirchennähe erhalten. Das Mesnerhaus brannte um 1800 nieder und wurde nicht mehr aufgebaut.

Aus der Ferne ist von der Kirche stets nur der Turm sichtbar, der aus dem umgebenden Wald herausragt. Aber es lohnt sich, einige Minuten durch den Wald zu wandern, um zur Kirche zu gelangen. Sie ist im Süden und Osten von einer Wiese umgeben.

Ausstattung

Ein Altar stammt vom Neumarkter Künstler Mathias Wichlhamer.

Bilder

Friedhof

Ruhebänke neben der Kirche, wo sich der Pestfriedhof befunden hatte.
Erinnerungstafel an den ehemaligen Pestfriedhof.

In der Pestzeit 17141715 diente der damals hier existierende Friedhof als Pest-Friedhof. Von den 36 hier begrabenen Pesttoten stammten drei aus Sighartstein; die meisten waren aus dem damals zu Köstendorf gehörenden Ortsteil von Steindorf. Die Tafel wurde in den späten 1980er-Jahren vom Künstler Franz Reitsamer aus Köstendorf gestaltet.

Bilder

 Filialkirche St. Johann am Berg – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quelle

Für nähere Informationen zu "Filialkirche St. Johann am Berg" siehe auch den Originalartikel von Kulturklauberin Daniele Pabinger auf SN.at.