Durch Parteilichkeit des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Adalbert II.]] und die Friedfertigkeit des ersten Propstes von Berchtesgaden war der [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] gänzlich an das [[Erzbistum Salzburg]] gefallen (vorher gehörte er zur [[Propstei Berchtesgaden]] und zu [[Grafengaden]]). Nachdem Berchtesgadener bewusst wurde, welchen wirtschaftlichen Nachteil sie erlitten hatte, überließ ihnen der Erzbischof den ''Schellenberg'' bei [[Marktschellenberg|Schellenberg]], der, wie der dort angrenzende [[Gutratberg|Tuval]], salzhaltige Schichten führt. Es entstand die [[Saline Schellenberg]]. | Durch Parteilichkeit des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Adalbert II.]] und die Friedfertigkeit des ersten Propstes von Berchtesgaden war der [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] gänzlich an das [[Erzbistum Salzburg]] gefallen (vorher gehörte er zur [[Propstei Berchtesgaden]] und zu [[Grafengaden]]). Nachdem Berchtesgadener bewusst wurde, welchen wirtschaftlichen Nachteil sie erlitten hatte, überließ ihnen der Erzbischof den ''Schellenberg'' bei [[Marktschellenberg|Schellenberg]], der, wie der dort angrenzende [[Gutratberg|Tuval]], salzhaltige Schichten führt. Es entstand die [[Saline Schellenberg]]. |