Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Himmelfahrt: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1833]] wurde die Kirche den Benediktinern zu [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Michaelbeuern]] übergeben. Bekannt ist in der Kirche der Hochaltar mit seiner Gnadenmadonna die um [[1460]] entstanden ist.
  
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==Quellen==
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* [http://www.salzburg-rundgang.at/sehenswuerdigkeiten/kirchen_und_kloester/muellner_pfarrkirche/ www.salzburg-rundgang.at]
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* [[Franz Martin]] ''Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], [[1952]] (Neuauflage)
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Bild:Muellner_kirche_2.jpg|Innenraum
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Bild:Muellner_kirche_3.jpg|Innenraum
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Bild:Muellner_kirche_4.jpg|Innenraum, Orgel
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Bild:Muellner_kirche_5.jpg|Turm
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Bild:Müllner Kirche.jpg|Bei Nacht
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Datei:Müllner Kirche von der Monikapforte aus.jpg|Müllner Kirche von der Monikapforte aus  
 
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Version vom 18. Oktober 2010, 11:39 Uhr

Die Müllner Kirche vom Elisabethkai aus gesehen
Die Müllner Kirche

Die Stadtpfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Himmelfahrt, auch Augustinerkirche oder Mülnner Kirche genannt, befindet sich in der Stadt Salzburg im Stadtteil Mülln nahe der Müllner Schanze.

Geschichte

Eine erste Kapelle in Mülln wurde 1148 erstmals erwähnt. Erzbischof Gebhard hatte damals den baufällig gewordenen Altar der Marien-Kapelle erneuern lassen. Mülln wurde als vermutlich älteste Salzburger Vorstadt bald als Vorbefestigung der Stadt militärisch stark gesichert und mit Mauern und starken Wehrtürmen versehen.

Auch die Kirche, damals vermutlich an der Müllner Hauptstraße gelegen, wurde mit einbezogen. Erzbischof Johann II. von Reisberg begann für eine nun deutlich gewachsene Kirchengemeinde im Jahr 1439 mit dem Neubau der Kirche in Form einer gotischen Saalkirche, die in ihrer Grundsubstanz bis heute erhalten ist. Diese Kirche wurde kurz nach 1460 Pfarrkirche, die aber später immer mehr verfiel. Erzbischof Wolf Dietrich erneuerte die Kirche, baute sie um und übergab sie 1605 den Augustiner-Eremiten als neue Klosterkirche. 1674 bekam die Kirche ihren barocken Zwiebelhelm und den straßenseitigen Vorbau hinter dem sich nun das geräumige Stiegenhaus mit seinen Malereien und seiner Dreifaltigkeitskapelle verbirgt. Turm und Vorhaus wurden von Baumeister Sebastian Stumpfegger, der auch als Mitarbeiter von Fischer von Erlach arbeitete, errichtet.

1833 wurde die Kirche den Benediktinern zu Michaelbeuern übergeben. Bekannt ist in der Kirche der Hochaltar mit seiner Gnadenmadonna die um 1460 entstanden ist.

Quellen

Bildergalerie