Chionodes tragicella: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Fund von Feichtinger vom [[5. Juli]] [[1968]] in [[Aigen]]-[[Glasenbach]] ist bisher der einzige Nachweis von ''C. tragicella'' im Bundesland Salzburg. Das Tier wird im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum aufbewahrt (Embacher & Huemer 2003). Der Fundort liegt in Zone Ia ([[Stadt Salzburg]] nach Embacher et al. 2011) in einer Höhe von rund 440 m, nach Huemer & Karsholt (1999) soll die Art im Gebirge aber bis 1 900 [[M ü. A.|m Höhe]] anzutreffen sein. Über den natürlichen Lebensraum der Art im Land ist nichts bekannt ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Nach Huemer & Karsholt (1999) fliegen die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] nur in einer Generation im Jahr im Juni und Juli, die Raupe überwintert. | Der Fund von Feichtinger vom [[5. Juli]] [[1968]] in [[Aigen]]-[[Glasenbach]] ist bisher der einzige Nachweis von ''C. tragicella'' im Bundesland Salzburg. Das Tier wird im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum aufbewahrt (Embacher & Huemer 2003). Der Fundort liegt in Zone Ia ([[Stadt Salzburg]] nach Embacher et al. 2011) in einer Höhe von rund 440 m, nach Huemer & Karsholt (1999) soll die Art im Gebirge aber bis 1 900 [[M ü. A.|m Höhe]] anzutreffen sein. Über den natürlichen Lebensraum der Art im Land ist nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Nach Huemer & Karsholt (1999) fliegen die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] nur in einer Generation im Jahr im Juni und Juli, die Raupe überwintert. | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||