Virgil von Helmreichen zu Brunfeld junior: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 19. November 2020, 05:05 Uhr

Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (* 29. September 1805 in der Stadt Salzburg; † 6. Jänner 1852 in Rio de Janeiro, Brasilien), Geologe und Forschungsreisender aus einem Adelsgeschlecht, das schon im 18. Jahrhundert in Salzburg ansässig war.

Leben

Virgil von Helmreichen zu Brunfeld war der Sohn seines gleichnamigen Vaters Virgil von Helmreichen zu Brunfeld (* 24. Jänner 1722; † 14. Mai 1803 in der Stadt Salzburg) und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* 1782; † 24. Oktober 1866 in der Stadt Salzburg).

Er absolvierte die Bergakademie in Schemnitz, slowakisch Banská Štiavnica und wurde Montanbeamter in Mühlbach am Hochkönig. 1836 übernahm er bis 1845 die Leitung einer britischen Goldminengesellschaft in der brasilianischen Provinz Minas Gerais.

Von Mai 1846 bis Oktober 1847 führte er eine österreichische Forschungsexpedition durch Brasilien bis nach Paraguay, wo er an Gelbfieber erkrankte und vor seiner Rückkehr nach Österreich 1852 in Rio de Janeiro verstarb.

Er war Mitglied zahlreicher gelehrter Gesellschaften und sandte viele Sammelobjekte an das Wiener Naturalienkabinett.

Quelle