Central-Kino: Unterschied zwischen den Versionen
K (+ Kat) |
K |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{stub}} | {{stub}} | ||
| − | Das '''Centralkino''' in der [[Neustadt | + | Das '''Centralkino''' in der [[Salzburg]]er [[Neustadt]] in der [[Linzer Gasse]] existiert heute nicht mehr. |
| − | Ursprünglich war in diesem Gebäude das ''[[Bergerbräuhaus | + | Ursprünglich war in diesem Gebäude das ''[[Hotel Pitter|Bergerbräuhaus]]'' ([[1408]]–[[1903]]) untergebracht. Das Centralkino war [[1928]] das erste Tonfilmkino im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]]. |
| − | Das | + | Das Centralkino wird heute von der Schauspielabteilung des [[Mozarteum]]s genutzt, um Theater auch in der Zeit zu spielen, in der die [[Salzburger Festspiele|Festspiele]] die Stadt bestimmen. Im Jahr [[2005]] wurde deshalb die Reihe [[Young Actors Project]] gestartet. Zu sehen sind dort modern inszenierte Stücke, die in unregelmäßigen Abständen am Standort in der Linzer Gasse präsentiert werden. |
| − | == | + | ==Quellen== |
| − | + | {{Quelle Salzburgs Synchronik}} | |
* Homepage Mozarteum | * Homepage Mozarteum | ||
Version vom 16. Juli 2010, 19:13 Uhr
Diese Vorlage wird im SALZBURGWIKI nicht mehr verwendet (siehe SALZBURGWIKI Diskussion:Forum Inhalt#Stub, Personenstub)
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Wenn du mehr zum Thema weißt, mache aus ihm bitte einen guten Artikel.
Das Centralkino in der Salzburger Neustadt in der Linzer Gasse existiert heute nicht mehr.
Ursprünglich war in diesem Gebäude das Bergerbräuhaus (1408–1903) untergebracht. Das Centralkino war 1928 das erste Tonfilmkino im Bundesland Salzburg.
Das Centralkino wird heute von der Schauspielabteilung des Mozarteums genutzt, um Theater auch in der Zeit zu spielen, in der die Festspiele die Stadt bestimmen. Im Jahr 2005 wurde deshalb die Reihe Young Actors Project gestartet. Zu sehen sind dort modern inszenierte Stücke, die in unregelmäßigen Abständen am Standort in der Linzer Gasse präsentiert werden.
Quellen
- Brettenthaler, Josef: Salzburgs Synchronik, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6
- Homepage Mozarteum