Johann Huber (Politiker): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johann Huber''' (* [[27. Mai]] [[1873]] in [[Oberalm]], † [[21. Mai]] [[1929]] ebenda) war Kaufmann und Grundbesitzer sowie Politiker der [[Christlichsoziale Partei|Christlichsozialen Partei]].
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'''Johann Huber''' (* [[27. Mai]] [[1873]] in <span style="color:green">Donnersbach</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Donnersbach]]</ref>-<span style="color:green">Erlsberg</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Erlsberg]]</ref>, [[Bezirk Liezen]], [[Stmk.]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/donnersbach/11829/?pg=84 Taufbuch der Pfarre Donnersbach, Band II, S. 78.]</ref>; † [[21. Mai]] [[1929]] in [[Oberalm]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/oberalm/STBI/?pg=108 Sterbebuch der Pfarre Oberalm, Band I, S. 106.]</ref> war Kaufmann und Kerschenbauer in [[Oberalm]] sowie Politiker der [[Christlichsoziale Partei|Christlichsozialen Partei]].
  
==Politische Ämter==
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== Leben ==
[[1909]] bis 1914 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er Abgeordneter zur [[Provisorische Landesversammlung 1918-1919|Provisorischen Salzburger Landesversammlung]]. Johann Huber war vom [[4. März]] [[1919]] bis [[9. November]] [[1920]] für die Christlichsoziale Partei Abgeordneter zur Konstituierenden Nationalversammlung der neugegründeten Republik Österreich. Zwischen 1922 und 1929 gehörte er für zwei Perioden dem Salzburger Landtag an. In seiner Heimatgemeinde Oberalm war er Mitglied des Gemeindeausschusses.
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Johann Huber besuchte die Volksschule und den Raiffeisenkurs und absolvierte 1894 bis 1897 seinen Militärdienst. Nach Berufstätigkeit als Gemischtwarenhändler übernahm er [[1904]] den Oberalmer Kerschenbauernhof.
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[[1909]] bis 1914 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er Abgeordneter zur [[Provisorische Landesversammlung 1918-1919|Provisorischen Salzburger Landesversammlung]]. Johann Huber war vom [[4. März]] [[1919]] bis [[9. November]] [[1920]] für die Christlichsoziale Partei Abgeordneter zur [[Konstituierende Nationalversammlung|Konstituierenden Nationalversammlung]] der neugegründeten Republik Österreich. Zwischen 1922 und 1929 gehörte er für zwei Perioden dem Salzburger Landtag an. In seiner Heimatgemeinde Oberalm war er Mitglied des Gemeindeausschusses.
  
==Quelle==
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Seit [[1899]] war er verheiratet mit Maria, geborene Weitgasser.
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== Quellen ==
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* [[Richard Voithofer]]: Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 95.
 
* [https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01948/index.shtml Biographie von Johann Huber auf der Homepage des Parlaments]
 
* [https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01948/index.shtml Biographie von Johann Huber auf der Homepage des Parlaments]
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Version vom 17. Oktober 2020, 09:53 Uhr

Johann Huber (* 27. Mai 1873 in Donnersbach[1]-Erlsberg[2], Bezirk Liezen, Stmk.[3]; † 21. Mai 1929 in Oberalm)[4] war Kaufmann und Kerschenbauer in Oberalm sowie Politiker der Christlichsozialen Partei.

Leben

Johann Huber besuchte die Volksschule und den Raiffeisenkurs und absolvierte 1894 bis 1897 seinen Militärdienst. Nach Berufstätigkeit als Gemischtwarenhändler übernahm er 1904 den Oberalmer Kerschenbauernhof. 1909 bis 1914 war er Abgeordneter zum Salzburger Landtag. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er Abgeordneter zur Provisorischen Salzburger Landesversammlung. Johann Huber war vom 4. März 1919 bis 9. November 1920 für die Christlichsoziale Partei Abgeordneter zur Konstituierenden Nationalversammlung der neugegründeten Republik Österreich. Zwischen 1922 und 1929 gehörte er für zwei Perioden dem Salzburger Landtag an. In seiner Heimatgemeinde Oberalm war er Mitglied des Gemeindeausschusses.

Seit 1899 war er verheiratet mit Maria, geborene Weitgasser.

Quellen

Einzelverweise