Königsgässchen: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Königsgässchen lässt noch die Düsternis eines mittelalterlichen Arme-Leute-Viertels erahnen.  
 
Das Königsgässchen lässt noch die Düsternis eines mittelalterlichen Arme-Leute-Viertels erahnen.  
  
Namengebend war kein Herrscher, sondern ein dort wohnender sogenannter ''Nachtkönig'', dessen Aufgabe es war, zur Nachtzeit die übelriechenden „Schwindgruben“ zu säubern und Unrat abzuführen.
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Namengebend war kein Herrscher, sondern ein dort wohnender sogenannter ''Nachtkönig'', dessen Aufgabe es war, zur Nachtzeit die übel riechenden „Schwindgruben“ zu säubern und Unrat abzuführen.
  
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===Quelle===
 
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[[Karl Heinz Ritschel]]: Die Geschichte der [[Bergstraße]]. In: Von Salzburg und Salzburgern. [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1984, ISBN 3-85380-045-9, S. 71 ff (73).
  
[[Karl Heinz Ritschel]]: Die Geschichte der [[Bergstraße]]. In: Von Salzburg und Salzburgern. [[Verlag Alfred Winter]], Salzburg 1984, ISBN 3-85380-045-9, S. 71 ff (73).
 
  
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Version vom 24. Juli 2009, 08:12 Uhr

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Name der Straße
Länge: ca. 50 m

Das Königsgäßchen (Königsgässchen) ist eine Gasse in der rechten Altstadt Salzburgs.

Verlauf

Es führt in geknickter Form von der Dreifaltigkeitsgasse zur Linzer Gasse. Im Spätmittelalter verlief entlang des Königsgässchens die Stadtmauer.

Das Königsgässchen lässt noch die Düsternis eines mittelalterlichen Arme-Leute-Viertels erahnen.

Namensgebung

Namengebend war kein Herrscher, sondern ein dort wohnender sogenannter Nachtkönig, dessen Aufgabe es war, zur Nachtzeit die übel riechenden „Schwindgruben“ zu säubern und Unrat abzuführen.

Literatur

Karl Heinz Ritschel: Die Geschichte der Bergstraße. In: Von Salzburg und Salzburgern. Verlag Alfred Winter, Salzburg 1984, ISBN 3-85380-045-9, S. 71 ff (73).

Quelle

Karl Heinz Ritschel: Die Geschichte der Bergstraße. In: Von Salzburg und Salzburgern. Verlag Alfred Winter, Salzburg 1984, ISBN 3-85380-045-9, S. 71 ff (73).