Rallye Dakar 2019: Unterschied zwischen den Versionen

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Auf der dritten Etappe in den Dünen (798 km) mit 331 km Sonderprüfung nach Arequipa werden dann wieder die Motorräder zuerst ins Rennen gehen.
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Auf der dritten Etappe am [[9. Jänner]] in den Dünen (798 km) mit 331 km Sonderprüfung nach Arequipa gingen dann wieder die Motorräder zuerst ins Rennen. Der Salzburger auf büßte auf der 3. Etappe von San Juan de Marcona nach Arequipa viel Zeit ein, nachdem er sich verfahren hatte. Der Tagessieg ging nach der Sonderprüfung über 331 km an den Franzosen Xavier de Soultrait (Yamaha), der sich 15 Sekunden vor dem Chilenen Pablo Quintanilla durchsetzte. Der bisher zweitplatzierte Walkner verlor schließlich über 20 Minuten auf De Soultrait und fiel dadurch um einige Positionen zurück.<ref>Quelle [[Salzburg24.at]] [https://www.salzburg24.at/sport/rallye-dakar-walkner-verliert-viel-zeit-quintanilla-voran-63814798  www.salzburg24.at]</ref>
  
 
== Bilder ==
 
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Version vom 9. Januar 2019, 19:02 Uhr

Matthias Walkner bei der Rallye Dakar 2019

Bei der Rallye Dakar 2019 ist der Salzburger Matthias Walkner als Favorit an den Start gegangen. Dieser Artikel berichtet von seinen Etappen-Fahrten.

Einleitung

Die Rallye Dakar 2019 startete am 7. Jänner 2019 in Peru. Sie dauerte 2019 nur elf Tage bis 17. Jänner und führte nur über zehn Etappen. Start- und Zieldurchfahrt erfolgte in der Hauptstadt von Peru, in Lima. Insgesamt standen nur rund 5 600 Kilometer auf dem Programm (gegenüber 8 800 im Jahr zuvor), von denen für die Autos und SxS 2 961 km, für die Motorräder und Quads 2 889 km und für die Trucks 2 959 km als Sonderprüfung in die Gesamtwertung einfließen.

Etappe 1

Motorrad-Titelverteidiger Matthias Walkner hatte am Montag, den 7. Jänner 2019 die erste Etappe der Rallye Dakar auf dem siebenten Rang beendet. Der 32-jährige Salzburger, der im Vorfeld an einer Verkühlung gelitten hatte, landete auf seiner KTM nach 84 Sonderprüfungs-Kilometern mit 3:12 Minuten Rückstand auf Tagessieger Joan Barreda Bort (ESP/Honda) im Ziel in Pisco. Insgesamt wurden von Lima nach Pisco 331 km bewältigt.

Durch die verkehrte Startreihenfolge ging Walkner als Letzter auf die Strecke. Ein Vorteil. "Die vorderen Fahrer haben einen gut Job gemacht und Spuren gelegt. Wir mussten nur wenig selber navigieren und dadurch wurde die Etappe extrem schnell. Bis auf Barreda Bort sind aber alle relativ eng beisammen." Spitzengeschwindigkeiten in den Dünen von bis zu 150 km/h und einen Schnitt von 100 km/h wurden erreicht.[1]

Etappe 2

Bei dieser Etappe setzte sich Walkner auf dem schnellen, zweiten Abschnitt mit 342 km Sonderprüfung nach San Juan de Marcona mit seiner KTM vor dem Honda-Piloten Ricky Brabec (USA) durch. In der Gesamtwertung verbesserte sich Walkner an die zweite Stelle, 1:31 Minuten hinter Auftaktsieger Joan Barreda (ESP).

Die Motorräder starteten diesmal nach den Autos, die Navigation stellte daher angesichts der Spuren keine extremen Anforderungen. Walkner duellierte sich auf der 553-km-Strecke lange Zeit mit Brabec, holte aber im Finish einen Vorsprung von 22 Sekunden heraus. Barreda landete mit seiner Honda mit 1:41 Minuten Rückstand an der dritten Stelle.[2]

Etappe 3

Auf der dritten Etappe am 9. Jänner in den Dünen (798 km) mit 331 km Sonderprüfung nach Arequipa gingen dann wieder die Motorräder zuerst ins Rennen. Der Salzburger auf büßte auf der 3. Etappe von San Juan de Marcona nach Arequipa viel Zeit ein, nachdem er sich verfahren hatte. Der Tagessieg ging nach der Sonderprüfung über 331 km an den Franzosen Xavier de Soultrait (Yamaha), der sich 15 Sekunden vor dem Chilenen Pablo Quintanilla durchsetzte. Der bisher zweitplatzierte Walkner verlor schließlich über 20 Minuten auf De Soultrait und fiel dadurch um einige Positionen zurück.[3]

Bilder

 Rallye Dakar 2019 – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quelle

Fußnote

  1. Quelle www.sn.at, abgefragt am 8. Jänner 2018
  2. Quelle www.sn.at, abgefragt am 8. Jänner 2018
  3. Quelle Salzburg24.at www.salzburg24.at