Johannes-von-Nepomuk-Kapelle: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter Erzbischof [[Franz Anton Fürst Harrach]] wurde dann das Schloss gänzlich umgebaut. Dabei wurde nach den Plänen des Barockbaumeisters [[Lukas von Hildebrandt]] die heutige Schlosskapelle errichtet. Ihr Deckengemälde schuf [[Bartolomeo Altomonte]]. Sie wurde [[1726]] dem hl. Johannes Nepomuk geweiht, der im [[14. Jahrhundert]] unter dem Böhmenkönig Wenzl in Prag in der Moldau ertränkt wurde, weil er das Beichtgeheimnis nicht verriet.  
Unter Erzbischof [[Franz Anton Fürst Harrach]] wurde dann das Schloss gänzlich umgebaut. Dabei wurde nach den Plänen des Barockbaumeisters [[Lukas von Hildebrandt]] die heutige Schlosskapelle errichtet. Ihr Deckengemälde schuf [[Bartolomeo Altomonte]]. Sie wurde [[1726]] dem hl. Johannes Nepomuk geweiht, der im [[14. Jahrhundert]] unter dem Böhmenkönig Wenzl in Prag in der Moldau ertränkt wurde, weil er das Beichtgeheimnis nicht verriet.  


Beim großen [[Stadtbrände|Stadtbrand]] von [[1818]] wurde die Schlosskirche dann teilweise zerstört, weitere Sanierungen waren [[1952]] und [[1988]].
Beim großen [[Stadtbrände Stadt Salzburg|Stadtbrand]] von [[1818]] wurde die Schlosskirche dann teilweise zerstört, weitere Sanierungen waren [[1952]] und [[1988]].


==Quelle==
==Quelle==

Version vom 28. August 2008, 12:25 Uhr

Die Schlosskirche Mirabell wurde von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau 1606 im Zuge der Errichtung von Schloss Mirabell für sich und Salome von Alt errichtet.

Geschichte

Unter Erzbischof Franz Anton Fürst Harrach wurde dann das Schloss gänzlich umgebaut. Dabei wurde nach den Plänen des Barockbaumeisters Lukas von Hildebrandt die heutige Schlosskapelle errichtet. Ihr Deckengemälde schuf Bartolomeo Altomonte. Sie wurde 1726 dem hl. Johannes Nepomuk geweiht, der im 14. Jahrhundert unter dem Böhmenkönig Wenzl in Prag in der Moldau ertränkt wurde, weil er das Beichtgeheimnis nicht verriet.

Beim großen Stadtbrand von 1818 wurde die Schlosskirche dann teilweise zerstört, weitere Sanierungen waren 1952 und 1988.

Quelle