Städtische Fleischbank: Unterschied zwischen den Versionen

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K + PDF über die Fleischbank
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* Im Haus Nr. 17 in [[Griesgasse]], Durchgang [[Niederlage|Städtisches Niederleghaus mit Mühle]] und [[Gasthaus zum wilden Mann]], befanden sich Griesgassenseitig mehrere Gewölbe- und Fleischbänke;
* Im Haus Nr. 17 in [[Griesgasse]], Durchgang [[Niederlage|Städtisches Niederleghaus mit Mühle]] und [[Gasthaus zum wilden Mann]], befanden sich Griesgassenseitig mehrere Gewölbe- und Fleischbänke;
* An der Ecke [[Franz-Josefs-Kai]] - [[AVA-Hof]] stand ein weiteres Gebäude der Städtischen Fleischbank und getrennt durch ein k.k. Magazin folgte der größte Gebäudeteil der Städtischen Fleischbank mit Ende beim Städtischen Getreidekasten, später das [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]], heute Teil des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]].
* An der Ecke [[Franz-Josefs-Kai]] - [[AVA-Hof]] stand ein weiteres Gebäude der Städtischen Fleischbank und getrennt durch ein k.k. Magazin folgte der größte Gebäudeteil der Städtischen Fleischbank mit Ende beim Städtischen Getreidekasten, später das [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]], heute Teil des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]].
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Datei:Thema Freibank Die rote Hütte oder rote Bank im erzbischöflichen Salzburg.pdf|
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"Die rote Hütte oder rote Bank im erzbischöflichen Salzburg", in dem es um die  Städtische Fleischbank vor Errichtung des [[Schlachthof Salzburg]] in [[Froschheim]] geht, u. a. mit einigen Informationen über die Tätigkeit von [[Theodor Konrad Hartleben]] als Polizeidirektor,  21. Juli 1801  auf Seite 489.


== Quelle ==
== Quelle ==

Version vom 6. Februar 2016, 11:15 Uhr

Die Städtischen Fleischbänke befanden sich bis um 1600 der hölzernen Stadtbrücke in der Altstadt von Salzburg.

Geschichte

Die Stadt wurde einmal die Woche durch gestautes Almkanalwasser "gereinigt" (was bis ins 19. Jahrhundert üblich war) und um den Ausbruch von Seuchen zu erschweren, siedelte Fürsterzbischof Wolf Dietrich die städtischen Fleischbänke „am Gries“ (heute Ferdinand-Hanusch-Platz an. Am südlichen Brückenkopf in Richtung dem heutigen Fisch Krieg gab es die Gewölbe- und Fleischbänke. In der Griesgasse Nr. 5 (ehemals Nonstop-Kino) lbefand sich die Städtische Fleischbank.

Um 1830 zeigt eine Karte, dass neben den oben genannten Standorten es noch weitere Standorte im Raum Hanusch-Platz gab:

PDF

"Die rote Hütte oder rote Bank im erzbischöflichen Salzburg", in dem es um die Städtische Fleischbank vor Errichtung des Schlachthof Salzburg in Froschheim geht, u. a. mit einigen Informationen über die Tätigkeit von Theodor Konrad Hartleben als Polizeidirektor, 21. Juli 1801 auf Seite 489.

Quelle