Hans Werner Waclawiczek: Unterschied zwischen den Versionen
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Hans Werner Waclawiczek promovierte 1975 zum Doktor der gesamten Heilkunde (Dr. med. univ.). Nach der Turnusausbildung in Salzburg absolvierte er die Chirurgische Ausbildung an der 1. Chirurgie des [[Salzburger Landeskrankenhaus]]es. 1979 war er Gründungsmitglied der Hubschrauber Notflüge des Innenministeriums. | Hans Werner Waclawiczek promovierte 1975 zum Doktor der gesamten Heilkunde (Dr. med. univ.). Nach der Turnusausbildung in Salzburg absolvierte er die Chirurgische Ausbildung an der 1. Chirurgie des [[Salzburger Landeskrankenhaus]]es. 1979 war er Gründungsmitglied der Hubschrauber Notflüge des Innenministeriums. | ||
| − | Von 1985 bis 1998 fungierte Waclawiczek als Geschäftsführender Oberarzt der 1. Chirurgie. Danach war er maßgeblich am Aufbau der neuen [[Chirurgie West]] beteiligt und nach der Zusammenlegung von 1. und 2. Chirurgie im neuen Gebäude von 2000 bis 2005 Geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik für Chirurgie und Primar Erich Moritz. Die ersten Jahre in der Chirurgie West waren | + | Von 1985 bis 1998 fungierte Waclawiczek als Geschäftsführender Oberarzt der 1. Chirurgie. Danach war er maßgeblich am Aufbau der neuen [[Chirurgie West]] beteiligt und nach der Zusammenlegung von 1. und 2. Chirurgie im neuen Gebäude von 2000 bis 2005 Geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik für Chirurgie und Primar Erich Moritz. Die ersten Jahre in der Chirurgie West waren geprägt von einem Konflikt in der Führungsebene: Während Waclawiczek seinem neuen Leiter Mobbing vorwarf wurde er selbst wegen eines angeblichen Kunstfehlers während einer Operation von den Landeskrankenanstalten suspendiert. Von diesem Vorwurf wurde Waclawiczek im August 2004 freigesprochen, im Jänner 2005 trat er vollkommen rehabilitiert wieder seinen Dienst an. |
Im November 2011 wurde Waclawiczek für ein Jahr neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie. Mit Ende 2014 ging Waclawiczek in Pension. | Im November 2011 wurde Waclawiczek für ein Jahr neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie. Mit Ende 2014 ging Waclawiczek in Pension. | ||
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| − | * Salzburger Nachrichten | + | * [[Salzburger Nachrichten]] |
* [http://www.salzburg-chirurgie.at/de/mitarbeiter-18-Hans-Werner-Waclawiczek Chirurgie Salzburg] | * [http://www.salzburg-chirurgie.at/de/mitarbeiter-18-Hans-Werner-Waclawiczek Chirurgie Salzburg] | ||
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Version vom 14. Oktober 2015, 10:18 Uhr
Univ-Prof. Dr. med. Hans Werner Waclawiczek (* 22. November 1950 in Leoben, Steiermark; † 18. September 2015 in Salzburg) war Chirurg und Lehrender an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg.
Leben
Hans Werner Waclawiczek promovierte 1975 zum Doktor der gesamten Heilkunde (Dr. med. univ.). Nach der Turnusausbildung in Salzburg absolvierte er die Chirurgische Ausbildung an der 1. Chirurgie des Salzburger Landeskrankenhauses. 1979 war er Gründungsmitglied der Hubschrauber Notflüge des Innenministeriums.
Von 1985 bis 1998 fungierte Waclawiczek als Geschäftsführender Oberarzt der 1. Chirurgie. Danach war er maßgeblich am Aufbau der neuen Chirurgie West beteiligt und nach der Zusammenlegung von 1. und 2. Chirurgie im neuen Gebäude von 2000 bis 2005 Geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik für Chirurgie und Primar Erich Moritz. Die ersten Jahre in der Chirurgie West waren geprägt von einem Konflikt in der Führungsebene: Während Waclawiczek seinem neuen Leiter Mobbing vorwarf wurde er selbst wegen eines angeblichen Kunstfehlers während einer Operation von den Landeskrankenanstalten suspendiert. Von diesem Vorwurf wurde Waclawiczek im August 2004 freigesprochen, im Jänner 2005 trat er vollkommen rehabilitiert wieder seinen Dienst an.
Im November 2011 wurde Waclawiczek für ein Jahr neuer Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie. Mit Ende 2014 ging Waclawiczek in Pension.