Sigmund-Haffner-Gasse: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Scio´s Specereyen'''
 
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In Scio´s Specereyen werden heute noch die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie Rigaud führt diese Tradition in Salzburg fort.
 
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In Scio´s Specereyen werden heute noch die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie Rigaud führt diese Tradition in Salzburg fort.
 
  
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Bei einem Blick ins Innere des Scio´s findet man in einer Ecke noch einen alten Zahltisch.
 
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Bei einem Blick ins Innere des Scio´s findet man in einer Ecke noch einen alten Zahltisch.
 
  
 
'''Alte Schienen'''  
 
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Die alten Schienen führen von der Sigmund-Haffner-Gasse bis zum [[Salzburger Dom|Dom]].
 
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Die alten Schienen führen von der Sigmund-Haffner-Gasse bis zum [[Salzburger Dom|Dom]].
 
  
 
==Bauten==
 
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Version vom 5. Juli 2007, 08:05 Uhr

Die Sigmund-Haffner-Gasse befindet sich in der Altstadt von Salzburg zwischen Franziskanerkloster und Rathaus.

Geschichte

Die Sigmund-Haffner-Gasse ist nach dem gleichnamigen Bürgermeister von Salzburg in der Zeit von 1768 bis 1772 benannt. Der ehemalige Kaufmann Sigmund Haffner erhielt noch vor seiner Amtszeit das Recht eigene Münzen, die "Haffner-Halbpaten" zu prägen, die ihm daraufhin zu Wohlstand verhalfen. Für seinen Sohn, Sigmund Haffner den Jüngeren komponierte Wolfgang Amadeus Mozart die "Haffner-Sinfonie".

Auch sonst ist die Sigmund-Haffner-Gasse, eine der ältesten Gassen in der Altstadt, um die sich viele Geschichten ranken. Die ältesten Gebäude stammen aus dem 11. Jahrhundert. Das Bambergerhaus beispielsweise wechselte im Laufe der Zeit oftmals seine Eigentümer und erhielt seinen Namen als es Anfang des 15. Jahrhundert in den Besitz des Herren von Bamberg überging.

Prominente Bewohner der Sigmund-Haffner-Gasse waren etwa Wolf Dietrich, der von 1587 - 1612 Erzbischof von Salzburg war, seine Geliebte Salome Alt oder Heinrich Biber.

Scio´s Specereyen In Scio´s Specereyen werden heute noch die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie Rigaud führt diese Tradition in Salzburg fort. <video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_venusbruestchen.wmv%7Cdownload</video>

Bei einem Blick ins Innere des Scio´s findet man in einer Ecke noch einen alten Zahltisch. <video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_zahltisch.wmv%7Cdownload</video>

Alte Schienen

Die alten Schienen führen von der Sigmund-Haffner-Gasse bis zum Dom. <video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_schienen.wmv%7Cdownload</video>

Bauten

Quelle