Gisela Pellegrini: Unterschied zwischen den Versionen

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OStR Dr. '''Gisela Pellegrini''' geb. Brandacher (* [[1894]], † [[1978]] [1970?])  war eine Salzburger Lehrerin, die auch durch musikhistorische Arbeiten hervortrat.
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OStR Dr. '''Gisela Pellegrini''' geb. Brandacher (* [[6. Juli]] [[1894]], † [[5. Mai]] [[1975]])  war eine Salzburger Lehrerin, die auch durch musikhistorische Arbeiten hervortrat.
  
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== Leben ==
Sie war verheiratet mit dem Schuldirektor Ulrich Pellegrini (* 1883, † 1963).
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Sie war mit dem Ladiner Ulrich Pellegrini (* 1883, † 1963), zuletzt Hauptschuldirektor in [[Salzburg]], verheiratet. Ihr einziges Kind starb bei (oder kurz nach) der Geburt. Beruflich war sie – nach ihrem Studium mit einem Doktorat in Musik – bis ins hohe Alter als Gymnasialprofessorin für Deutsch und Musik zunächst an der Frauenoberschule in Salzburg tätig und wurde mit dem Titel Oberstudienrat ausgezeichnet. Sogar nach ihrer offiziellen Pensionierung unterrichtete sie noch mehrere Jahre an einer Privatschule, dem [[Privatgymnasium St. Ursula|Gymnasium St. Ursula]] in [[Glasenbach]]. Zu ihrem Studium erwähnenswert: Ihre Doktorarbeit befasste sich mit [[Sigismund von Neukomm|Ritter Sigismund von Neukomm]], einem Schüler [[Michael Haydn]]s, Mitarbeiter Joseph Haydns und Verehrer von [[Wolfgang Amadeus Mozart]]. Ihre Arbeiten sind auch im Internet zitiert.
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Neben ihrer Lehrtätigkeit war sie auch als Konzert- und Opernkritikerin für Zeitungen tätig.
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* Familienchronik Peter Brenner
 
* Inschrift auf dem Eckgrab Brandacher-Pellegrini-Brenner auf dem Salzburger [[Kommunalfriedhof]]
 
* Inschrift auf dem Eckgrab Brandacher-Pellegrini-Brenner auf dem Salzburger [[Kommunalfriedhof]]
 
* Diverse Angaben zu den Werken  
 
* Diverse Angaben zu den Werken  

Version vom 9. Dezember 2013, 16:07 Uhr

OStR Dr. Gisela Pellegrini geb. Brandacher (* 6. Juli 1894, † 5. Mai 1975) war eine Salzburger Lehrerin, die auch durch musikhistorische Arbeiten hervortrat.

Leben

Sie war mit dem Ladiner Ulrich Pellegrini (* 1883, † 1963), zuletzt Hauptschuldirektor in Salzburg, verheiratet. Ihr einziges Kind starb bei (oder kurz nach) der Geburt. Beruflich war sie – nach ihrem Studium mit einem Doktorat in Musik – bis ins hohe Alter als Gymnasialprofessorin für Deutsch und Musik zunächst an der Frauenoberschule in Salzburg tätig und wurde mit dem Titel Oberstudienrat ausgezeichnet. Sogar nach ihrer offiziellen Pensionierung unterrichtete sie noch mehrere Jahre an einer Privatschule, dem Gymnasium St. Ursula in Glasenbach. Zu ihrem Studium erwähnenswert: Ihre Doktorarbeit befasste sich mit Ritter Sigismund von Neukomm, einem Schüler Michael Haydns, Mitarbeiter Joseph Haydns und Verehrer von Wolfgang Amadeus Mozart. Ihre Arbeiten sind auch im Internet zitiert.

Neben ihrer Lehrtätigkeit war sie auch als Konzert- und Opernkritikerin für Zeitungen tätig.

In den späten Jahren versuchte sie sich auch als Lyrikerin. Ihrem Werk Liederkreis einer stillen Frau ist aber kein großer Erfolg beschieden gewesen.

Werke

Quellen

  • Familienchronik Peter Brenner
  • Inschrift auf dem Eckgrab Brandacher-Pellegrini-Brenner auf dem Salzburger Kommunalfriedhof
  • Diverse Angaben zu den Werken