Sieben Waldwunder: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. März 2015, 21:00 Uhr

Die Kampagne "sieben Waldwunder" ist aus Anlass des von den Vereinten Nationen weltweit ausgerufenen "Jahrs des Waldes" 2011 entstanden.

Allgemeines

Von den Österreichischen Bundesforsten wurden 28 ganz besonders wichtige Wälder von den Donau-Auen bis zu den Ötztaler Alpen ausgesucht, um die „Sieben Waldwunder“ zu küren.
Die Wahl erfolgte mittels Internet-Voting. Zu jedem Waldwunder gab es ein Kurzporträt und eine umfangreiche Bildergalerie mit Ortsangabe auf Google Maps.

Ende des Jahres 2011 standen die Gewinner fest. Es befand sich darunter keiner der Salzburger Kandidaten.

Kandidaten aus Salzburg

Pinzgau

  • Der Moorwald im Stubachtal in Uttendorf ist eine still-sanfte Hochmoorlandschaft, eingebettet ins schroff-vergletscherte Hochgebirge zwischen Hocheiser und Granatspitze, das sich in mehreren Lacken spiegelt.
  • Der Sturmwald, ebenfalls in Uttendorf, wurde im November 2002 Opfer des Sturmtiefs „Uschi“. Nach rascher Aufarbeitung, Borkenkäferbekämpfung und Aufforstung hat sich auf der ehemaligen Windwurffläche mittlerweile wieder ein Jungwald etabliert. Dazwischen ragen die Überlebenden wie dünne, mahnende Zeigefinger in die Höhe, ein besonderer Generationenwechsel.

Pongau

Quellen


Weblink