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Das Schüttgut wird heute als Landwirtschaft mit 200 Rindern geführt. Zwei große Wirtschaftsgebäude und eine kleine, weiß getünchte [[Hauskapelle Schüttgut|Hauskapelle]] gruppieren sich um einen Pinzgauer Bauernhof mit einem aus Stein gemauerten Erdgeschoß und hölzernem Obergeschoß. | Das Schüttgut wird heute als Landwirtschaft mit 200 Rindern geführt. Zwei große Wirtschaftsgebäude und eine kleine, weiß getünchte [[Hauskapelle Schüttgut|Hauskapelle]] gruppieren sich um einen Pinzgauer Bauernhof mit einem aus Stein gemauerten Erdgeschoß und hölzernem Obergeschoß. | ||
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Aktuelle Version vom 3. Mai 2024, 13:28 Uhr
Das Schüttgut ist ein Gutshof in der Ortschaft Bruckberg der Pinzgauer Bezirkshauptstadt Zell am See.
Geschichte
Das auf einem Abhang des Südostfußes der Schmittenhöhe gelegene, mehr als 600 Jahre alte Anwesen, wurde 1941 von Ferdinand Porsche erworben, nachdem sein Sohn Ferry Porsche es in den 1930er-Jahren auf einer seiner ausgedehnten Autotouren zufällig entdeckt hatte. Auf dem Schüttgut brachten die Familien Porsche und Piëch während des Zweiten Weltkriegs ihre Kinder in Sicherheit.
Das Schüttgut wird heute als Landwirtschaft mit 200 Rindern geführt. Zwei große Wirtschaftsgebäude und eine kleine, weiß getünchte Hauskapelle gruppieren sich um einen Pinzgauer Bauernhof mit einem aus Stein gemauerten Erdgeschoß und hölzernem Obergeschoß.
Das Schüttgut ist bis heute der Stammsitz der Familien Porsche und Piëch.
Geschichtliche Notizen
Am Sonntag, den 22. September 1940 fand um 14 Uhr Sommerzeit auf dem Schüttgut des Bauern Hilzensauer eine Vorführung von Bodenbearbeitungsmaschinen für Gespann- und Motorzug statt. Dabei wurde der Wiesen- und Egartumbruch sowie das Kartoffel-Vorratsroden praktisch gezeigt. Es standen mehrere Schlepper, darunter eine Raupe, verschiedene Gespannpflüge, sowie eine Reihe interessanter Geräte und Maschinen zur Verfügung.[1]
Weblink
- Lage auf www.openstreetmap.org
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Schüttgut"
Einzelnachweis
- ↑ ANNO, "Wochenblatt der Bauernschaft für Salzburg", Ausgabe vom 21. September 1940, Seite 14