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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die Barbarakapelle liegt in der Werkssiedlung. Mit der Planung und dem Bau der Barbarakapelle in den Jahren [[1953]] und [[1954]] war Architekt [[Fidelius Schmid]] beauftragt. [[1955]] wurde sie  von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] eingeweiht. In der Kapelle befindet sich eine versperrte Rolle mit den Namen der verunglückten Arbeiter[[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau]] der Tauernkraftwerke der Jahre 1939 bis 1955, die alljährlich am [[Barbara von Nikomedien|Barbaratag]] zum Gedächtnisgottesdienst entnommen wird.
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Die Barbarakapelle liegt in der Werkssiedlung. Mit der Planung und dem Bau der Barbarakapelle in den Jahren [[1953]] und [[1954]] war Architekt [[Fidelius Schmid]] beauftragt. [[1955]] wurde sie  von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] eingeweiht. In der Kapelle befindet sich eine versperrte Rolle mit den Namen der verunglückten [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau]]<nowiki>arbeiter</nowiki> der Tauernkraftwerke der Jahre 1939 bis 1955, die alljährlich am [[Barbara von Nikomedien|Barbaratag]] zum Gedächtnisgottesdienst entnommen wird.
    
==Quellen==
 
==Quellen==