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Wenig später wurde Irasek zum Bergrat ernannt. Als [[1823]] eine eigene Berg- und Salinendirektion für den [[Salzburg und der Salzachkreis im 19. Jahrhundert|Salzburger Kreis]] errichtet wurde, wurde ihm die Leitung des ausgedehnten Forstbezirkes zugewiesen.
 
Wenig später wurde Irasek zum Bergrat ernannt. Als [[1823]] eine eigene Berg- und Salinendirektion für den [[Salzburg und der Salzachkreis im 19. Jahrhundert|Salzburger Kreis]] errichtet wurde, wurde ihm die Leitung des ausgedehnten Forstbezirkes zugewiesen.
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Franz Anton Jirasek war mit Anna, geborene Seethaler (* [[3. Februar]] [[1821]] in [[Hallein]]; † [[27. Juli]] [[1914]] in [[Oberndorf]]). Sie hatten zumindest eine Tochter, Pauline, die mit Dr. med. Rudolf Rochus (* [[3. Oktober]] [[1810]]; † [[29. Jänner]] [[1866]]) in zweiter Ehe verheiratet war.
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Franz Anton Jirasek war mit Anna, geborene Seethaler (* [[3. Februar]] [[1821]] in [[Hallein]]; † [[27. Juli]] [[1914]] in [[Oberndorf]]) verheiratet. Sie hatten zumindest eine Tochter, Pauline, die ihrerseits mit Dr. med. Rudolf Rochus (* [[3. Oktober]] [[1810]]; † [[29. Jänner]] [[1866]]) in zweiter Ehe verheiratet war.
    
==Schriften (nicht vollständig)==  
 
==Schriften (nicht vollständig)==  
* „Beiträge zur botanischen Provincial-Nomenclatur von Salzburg, Baiern und Tirol“, Vlg. Duyle, Salzburg, 1806  
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* Charte von Salzburg und Berchtesgaden (Landkarte, Salzburg 1812)
* „Verzeichniß der im ehemaligen Fürstenthume Eichstädt im Freien fortkommenden Bäume, Sträucher und Erdhölzer“ (Meyer’s Zeitschrift f. d. Forst- u. Jagdwesen in Bayern III. Jahrg. 1. Heft)
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* Beiträge zur botanischen Provincial-Nomenclatur von Salzburg, Baiern und Tirol, Vlg. Duyle, Salzburg, 1806  
* „Bruchstücke einer Geschichte und der Bewirthschaftung der Eichstädtischen Waldungen“ (ebendort, 5.Heft)
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* Ueber den weißen Hasen (Forstzeitschrift "Sylvan" 1814, S. 25 f)
* „Unter die Geschäftsverhältnisse der Oberwaldämter in dem ehemaligen Herzogthume Salzburg und Fürstenthume Berchtesgaden“ (ebendort, 2. Heft);  
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* Verzeichniß der im ehemaligen Fürstenthume Eichstädt im Freien fortkommenden Bäume, Sträucher und Erdhölzer“ (Meyer’s Zeitschrift f. d. Forst- u. Jagdwesen in Bayern III. Jahrg. 1815.  1. Heft)
* „Beiträge zu Forstzoologie des Herzogthums Salzburg“ (ebd).
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* Bruchstücke einer Geschichte und der Bewirthschaftung der Eichstädtischen Waldungen (ebendort, 1814, 5.Heft)
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* Unter die Geschäftsverhältnisse der Oberwaldämter in dem ehemaligen Herzogthume Salzburg und Fürstenthume Berchtesgaden“ (ebendort, 1815, 2. Heft);  
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* Beiträge zu Forstzoologie des Herzogthums Salzburg“ (ebd, 1815).
    
==Quellen ==
 
==Quellen ==
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