Zita Mayburger: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Zita Mayburger''' (* [[6. Juli]] [[1851]] in [[Salzburg]]; † [[15. Mai]] [[1942]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TFB3/?pg=29 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band III, S. 25.]</ref> war eine Salzburger Künstlerin und Journalistin.
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'''Zita Walburga Amalia Mayburger''' (* [[6. Juli]] [[1851]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[15. Mai]] [[1942]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TFB3/?pg=29 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band III, S. 25.]</ref> war eine Salzburger Künstlerin und Journalistin.
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Zita Walburga Amalia Mayburger war die Tochter des Salzburger Malers und technischen Lehrers [[Josef Mayburger junior|Josef Mayburger]] (* 1814; † 1908) und seiner Frau Zita, geborene Ganzera (* 1831).
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Zita Mayburger war die Tochter des Salzburger Malers und technischen Lehrers [[Josef Mayburger junior|Josef Mayburger]] (* [[1814]]; † [[1908]]) und seiner Frau Zita, geborene Ganzera (* [[1831]]).
  
Sie betätigte sich vielseitig im Salzburger Kunst- und Kulturleben, das ihr von klein auf vertraut war. In jungen Jahren malte sie selbst und betätigte sich als lange Mitarbeiterin der Salzburger Presse auch als Schriftstellerin. Sie war Gründungsmitglied des [[Damensingverein Hummel|Damensingvereins Hummel]] und sang dort bis ins hohe Alter.<ref>Nachruf in der [[Salzburger Volksblatt]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420519&seite=4&zoom=33 19. Mai 1942, Seite 4.]</ref>
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Sie betätigte sich vielseitig im Salzburger Kunst- und Kulturleben, das ihr von klein auf vertraut war. In jungen Jahren malte sie selbst und betätigte sich als lange Mitarbeiterin der [[Salzburger Zeitungsgeschichte|Salzburger Presse]] auch als Schriftstellerin. Sie war Gründungsmitglied des [[Damensingverein Hummel|Damensingvereins Hummel]] und sang dort bis ins hohe Alter.<ref>Nachruf in der [[Salzburger Volksblatt]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420519&seite=4&zoom=33 19. Mai 1942, Seite 4.]</ref>
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==

Aktuelle Version vom 13. Juli 2022, 19:16 Uhr

Zita Walburga Amalia Mayburger (* 6. Juli 1851 in der Stadt Salzburg; † 15. Mai 1942 ebenda)[1] war eine Salzburger Künstlerin und Journalistin.

Leben

Zita Mayburger war die Tochter des Salzburger Malers und technischen Lehrers Josef Mayburger (* 1814; † 1908) und seiner Frau Zita, geborene Ganzera (* 1831).

Sie betätigte sich vielseitig im Salzburger Kunst- und Kulturleben, das ihr von klein auf vertraut war. In jungen Jahren malte sie selbst und betätigte sich als lange Mitarbeiterin der Salzburger Presse auch als Schriftstellerin. Sie war Gründungsmitglied des Damensingvereins Hummel und sang dort bis ins hohe Alter.[2]

Quellen