Freiwillige Feuerwehren im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 9. Dezember 2019, 14:40 Uhr
Der Feuerwehrbezirk Pongau besteht aus drei Abschnitten, dem Ennspongau (Abschnitt 1), dem Salzachpongau (Abschnitt 2) sowie dem Gasteinertal (Abschnitt 3) mit 25 Feuerwehren und drei Löschzügen.
Allgemeines
2010 hatte der Feuerwehrbezirk Pongau 1 479 Aktive, 2008 waren es noch 1 495 Aktive gewesen, 2009 wieder 1 509. In dreizehn Pongauer Gemeinden gibt es auch Jugendfeuerwehren.
Datenstand 2010: 122 Fahrzeuge, 251 Pumpen, 88 216 Meter Schläuche, 119 Leitern, 325 Atemschutzgeräte, 148 Schutzanzüge, 490 Funkgeräte und sechs Drehleitern und Hubsteiger (in St. Johann im Pongau, Bischofshofen, Bad Hofgastein, Bad Gastein, Altenmarkt im Pongau und Obertauern) stehen diesen Aktiven zur Verfügung (Stand 2011). Spezialtrupps samt -geräte für den Tunneleinsatz (Tauerntunnel der Tauernautobahn, Hiefler- und Ofenauer Tunnel, Tauerntunnel der Bahn) stehen in Reitdorf, Eben im Pongau, Pfarrwerfen und Bad Gastein zur Verfügung. Bad Gastein hatte darüber hinaus einen Großraumlüfter. Ölsperren für den Einsatz am Wasser waren in St. Johann im Pongau stationiert. Der Gefahrengutzug befand sich in Schwarzach im Pongau, der Atemschutz mit Spezialfahrzeug in Bischofshofen.
2010 wurden 130 082 freiwillige Stunden geleistet, davon 18 173 bei Einsätzen und 47 250 bei Schulungen, der Rest wurde für die immer mehr werdenden Verwaltungsarbeiten aufgewendet.
Weblinks
Quellen
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pongauer Nachrichten", 28. April 2011