Franz Planer: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Kategorie(n) korrigiert)
K
Zeile 2: Zeile 2:
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Franz Planer war ein Sohn des Schlossers Josef Planer und seiner Frau Amalia, geborene Hamberger.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/thalgau/TFBXIV/?pg=930 Taufbuch der Pfarre Thalgau, Band XIV, S. 409.]</ref> Auch er lernte das Schlosserhandwerk und war in der [[Zwischenkriegszeit]] im Maschinen- und Konstruktionsbau in Wien und im Ausland tätig. In der [[NS-Zeit]] wurde er mehrmals verhaftet und verbrachte vier Jahre im Zuchthaus. Nach dem [[Tweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er Betriebsleiter der [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Städtischen Verkehrsbetriebe Salzburg]], Bahn-Zentralinspektor und Direktor der [[Salzburger Lokalbahn]].
+
Franz Planer war ein Sohn des Schlossers Josef Planer und seiner Frau Amalia, geborene Hamberger.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/thalgau/TFBXIV/?pg=930 Taufbuch der Pfarre Thalgau, Band XIV, S. 409.]</ref> Auch er erlernte das Schlosserhandwerk und war in der [[Zwischenkriegszeit]] im Maschinen- und Konstruktionsbau in Wien und im Ausland tätig. In der [[NS-Zeit]] wurde er mehrmals verhaftet und verbrachte vier Jahre im Zuchthaus. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er Betriebsleiter der [[Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg|Städtischen Verkehrsbetriebe Salzburg]], Bahn-Zentralinspektor und Direktor der [[Salzburger Lokalbahn]].
  
 
Dem [[Salzburger Gemeinderat]] gehörte er von [[1946]] bis [[1961]] an, seit [[1951]] als Mitglied des [[Stadtsenat]]s.
 
Dem [[Salzburger Gemeinderat]] gehörte er von [[1946]] bis [[1961]] an, seit [[1951]] als Mitglied des [[Stadtsenat]]s.

Version vom 3. August 2019, 18:38 Uhr

Franz Planer (* 18. Mai 1899 in Thalgau; † 1971) war Mitglied (SPÖ) des Salzburger Gemeinderates.

Leben

Franz Planer war ein Sohn des Schlossers Josef Planer und seiner Frau Amalia, geborene Hamberger.[1] Auch er erlernte das Schlosserhandwerk und war in der Zwischenkriegszeit im Maschinen- und Konstruktionsbau in Wien und im Ausland tätig. In der NS-Zeit wurde er mehrmals verhaftet und verbrachte vier Jahre im Zuchthaus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Betriebsleiter der Städtischen Verkehrsbetriebe Salzburg, Bahn-Zentralinspektor und Direktor der Salzburger Lokalbahn.

Dem Salzburger Gemeinderat gehörte er von 1946 bis 1961 an, seit 1951 als Mitglied des Stadtsenats.

Quellen

Einzelnachweise