Pfarrkirche zum hl. Martin von Tours: Unterschied zwischen den Versionen

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Von dieser Kirche sind heute noch der eigentliche Altarraum, die beiden unteren Räume des alten Turmes mit den gotischen Fenstern und der Sakristeitüre mit der gotischen Laibung, als Eingang in den Chorraum, ein Aufgang zur Kanzel im alten Untergeschoss des ehemaligen Turmes und der gotische Haupteingang in die Kirche erhalten.
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Ab [[1675]] wurde die Kirche erweitert, [[1699]] wurde ein neuer Turm errichtet, der [[1701]] fertig wurde. Der Dachstuhl der Kirche wurde erst  1733 aufgerichtet. 1736 fand ein neuerlicher Kirchenumbau statt, bei dem das gotische Gewölbe entfernt und ein neues Kirchengestühl eingebaut wurde. Im Jahr darauf wurde die Sakristei erweitert.
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Datei:Innenpano Kirche in St. Martin bei Lofer.JPG|Pfarrkirche zum  hl. Martin
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Datei:Altarbild  mit dem hl. Martin in der Pfarrkirche St. Martin bei Lofer.jpg|Altarbild mit dem hl. Martin von Tours in der Pfarrkirche zum  hl. Martin
 
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Datei:DSC07457.JPG|Kirchenportal in St. Martin bei Lofer
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== Weblinks ==
 
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* [http://www.lofer.co/sehenswuedigkeiten-umgebung-lofer/Pfarrkirche-lofer-gotik /www.lofer.co/sehenswuedigkeiten]
 
* [http://www.lofer.co/sehenswuedigkeiten-umgebung-lofer/Pfarrkirche-lofer-gotik /www.lofer.co/sehenswuedigkeiten]
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==Quelle==
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*[http://www.stmartin.at/Pfarrkirche-St-Martin.58.0.html Chronik St. Martin]
  
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[[Kategorie:Pinzgau]]
 
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[[Kategorie:St. Martin bei Lofer]]
 
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
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[[Kategorie:Religion]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
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Aktuelle Version vom 16. Januar 2025, 21:38 Uhr

Pfarrkirche zum hl. Martin; südliche Ansicht

Die Pfarrkirche zum hl. Martin ist die römisch-katholische Pfarrkirche der Pfarre St. Martin bei Lofer in der Pinzgauer Gemeinde St. Martin bei Lofer und zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in St. Martin bei Lofer.

Geschichte

Die Kirche wurde 1080 erstmals urkundlich erwähnt. In der zweiten Hälfte des 15. Jh. wurde ein Neubau errichtet und im Jahre 1480 eingeweiht. Die Kirche war ein einschiffiger gotischer Bau, innen 26 m lang und 8 m breit. Gegen Osten endete er in einem Chor- und Altarraum. Ein Kreuzrippengewölbe überdeckte das ganze Kircheninnere. Vom Altarraum aus betrat man die Sakristei, die im ebenerdigen Geschoss des damals an der Südseite der Kirche angebauten Turmes gelegen war. Der damalige Haupteingang in die Kirche lag an der schmalen Westseite.

Von dieser Kirche sind heute noch der eigentliche Altarraum, die beiden unteren Räume des alten Turmes mit den gotischen Fenstern und der Sakristeitüre mit der gotischen Laibung, als Eingang in den Chorraum, ein Aufgang zur Kanzel im alten Untergeschoss des ehemaligen Turmes und der gotische Haupteingang in die Kirche erhalten.

Ab 1675 wurde die Kirche erweitert, 1699 wurde ein neuer Turm errichtet, der 1701 fertig wurde. Der Dachstuhl der Kirche wurde erst 1733 aufgerichtet. 1736 fand ein neuerlicher Kirchenumbau statt, bei dem das gotische Gewölbe entfernt und ein neues Kirchengestühl eingebaut wurde. Im Jahr darauf wurde die Sakristei erweitert.

1886 erfolgte eine umfangreiche Außen- und Innenrenovierung. 1978 erfolgte eine weitere Renovierung, bei der der Turm und die Armenseelenkapelle mit dem dazugehörigen Barockaltar erneuert wurden.

Bildergalerie

Weblinks

Quelle