Konsumgenossenschaft "Union": Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Konsum Union''' war eine österreichweite Handelskette, die auch in [[Salzburg]] ein bedeutendes Unternehmen darstellte. In Salzburg hieß sie '''Salzburger Lebensmittelwerke "Union"'''. Sie ist [[1995]] in Konkurs gegangen.
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[[Datei:Cineplexx City in Salzburg.jpg|thumb|Cineplexx City in Salzburg, an deren Stelle befanden sich früher die Salzburger Lebensmittelwerke "Union"]]
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Die '''Konsumgenossenschaft "Union"''' war ab [[1978]] Teil der in diesem Jahr gegründeten Konsum Österreich, einem Zusammenschluss des Großteils der zu diesem Zeitpunkt bestehenden, unabhängigen Konsumgenossenschaften.  
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Konsum Österreich wurde [[1995]] insolvent und damit ging auch die Geschichte der Konsumgenossenschaft "Union" zu Ende. Die Konsumgenossenschaft "Union" war für viele Jahrzehnte die wichtigste Einzelhandelsorganisation im Land Salzburg.
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Sie ist aus dem Lebensmittelmagazin für die Bediensteten der k. u. k. Staatsbahnen und aus dem Konsumverein "Vorwärts" [[1904]] entstanden. Das Unternehmen gehörte den Mitgliedern und wurde in demokratischer Form verwaltet.
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Die Anfänge der Konsumgenossenschaft "Union" gehen auf das Jahr [[1893]] zurück, als in den Räumen des [[Salzburger Hauptbahnhof]]s das "Lebensmittelmagazin Salzburg für Bedienstete der [[Österreichische Bundesbahnen|k. und k. Staatsbahnen]]" gegründet wurde. [[1904]] wurde ebenfalls in Salzburg der [[Allgemeiner Konsumverein "Vorwärts"|Allgemeine Konsumverein "Vorwärts"]] gegründet. Damit waren die Vorteile einer konsumgenossenschaftlichen Organisation nicht mehr ausschließlich den Angestellten der Eisenbahn vorbehalten.
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In der Zeit von [[1921]] bis [[1923]] wurden die [[Gebäude der ehemaligen Salzburger Lebensmittelwerke "Union"|Salzburger Lebensmittelwerke "Union"]] an der [[Fanny-von-Lehnert-Straße]] auf Initiative des Lebensmittelmagazins, des Konsumvereins "Vorwärts" und der Arbeiterbewegung errichtet. [[Josef Breitenfelder]] war einer der wichtigsten Direktoren der Salzburger Lebensmittelwerke "Union".
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Um die finanzielle Basis der beiden Salzburger Konsumgenossenschaften zu stärken, erfolgte nach der Währungsreform [[1925]] der Zusammenschluss des Lebensmittelmagazins Salzburg mit dem Konsumverein "Vorwärts" unter dem Namen "[[Allgemeine Konsumgenossenschaft Salzburg]]". Nach dieser Fusion hatte die Konsumgenossenschaft Salzburg bereits 21 Filialen und produzierte einen Teil ihrer Waren selbst.  
  
In der Stadt Salzburg war eine Salzburg-Zentrale in der [[Karl-Wurmb-Straße]], neben dem ehemaligen [[Porschehof]] zu finden. Nach dem Konkurs in den [[1990er]] Jahren verfiel das Gebäude und an seiner Stelle wurde [[Cineplexx]] Salzburg City errichtet.
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Während der Herrschaft des [[Nationalsozialismus]] waren alle österreichischen Konsumgenossenschaften starken Repressalien ausgesetzt, [[1943]] aufgelöst und in die Deutsche Arbeitsfront (DAF) integriert. Die Strukturen blieben weitgehend aufrecht, so konnte bereits [[1946]] die ehemalige "Allgemeine Konsumgenossenschaft Salzburg" unter dem Namen 'Konsumgenossenschaft "Union" Salzburg registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung' wieder einen Rechtsrahmen bekommen. In ihrer Ausgabe vom [[19. Oktober]] [[1945]] berichteten die "[[Salzburger Nachrichten]]", dass die Union Lebensmittelwerke nach Kriegsende unter Plünderungen gelitten hatten, aber im Oktober bereits wieder in der Lage waren, täglich 25&nbsp;500&nbsp;Kilo&nbsp;Brot zu liefern.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19451019&seite=3&zoom=33 ANNO], Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 19. Oktober 1945, Seite 3</ref>
  
==Wirtschaftliche Bedeutung==
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[[1968]] hatte die Konsumgenossenschaft bereits 69&nbsp;Abgabestellen. Die Eigenproduktion der Konsumgenossenschaft "Union" umfasste [[1968]] folgende Betriebe: Bäckerei, Konditorei, Kaffeerösterei, Fleischerei und Marmelade-Erzeugung.
[[1974]] wies die Verbrauchsgenossenschaft 34.644 Mitgliederhaushalte aus. Jeder, der bei Konsum einkaufte, konnte eine Rabattkarte bekommen, auf der er je nach Umfang seines Einkaufs eine entsprechende Anzahl von Marken kleben konnte. Am Jahresende gab man diese Karte ab und erhielt einen Bonus entsprechend der Anzahl der geklebten Marken.
 
  
1974 gab es in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] 64 Filialen, davon neun Konsummärkte. Etwa drei Viertel aller Filialen waren damals schon auf der Basis Selbstbedienung. Das Filialnetz reichte von [[Braunau am Inn]] bis [[Uttendorf]] im [[Pinzgau]]. Der Jahresumsatz betrug [[1972]] 398 Mio. Schilling (rund 29 Mio. Euro). Für rund 72 Mio. Schilling (rund 5,2 Mio. Euro) wurden jährlich in den dazugehörenden Produktionsbetrieben Bäckerei- und Konditoreiwaren, Fleisch- und Wurstwaren sowie Marmeladen erzeugt und Bohnenkaffee geröstet. 1978 waren im Salzburger Filialnetz 724 Arbeitnehmer beschäftigt.
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[[1978]] schloss sich die Konsumgenossenschaft "Union", mit dem größten Teil der österreichischen Konsumgenossenschaften zum Konsum Österreich zusammen.
  
Damit waren die Konsum-Filialen und die Union-Werke in der Karl-Wurmb-Straße auch der größte Lehrlingsbetrieb auf dem Lebensmittelsektor im Land Salzburg.  
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===Der Ausgleich===
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1995 musste Konsum Österreich nach längeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einer gescheiterten Kooperation mit dem Schweizer Migros Konzern den Ausgleich anmelden. Damit ging auch die Geschichte der Konsumgenossenschaft Union zu Ende. Zur Eröffnung des Ausgleichsverfahrens am [[31. März]] [[1995]] betrugen die Passiva ca. 1,9 Mrd. EUR (nach Abzug der intern zu saldierenden Forderungen und Verbindlichkeiten innerhalb von Konsum Österreich blieben ca. 1 Mrd. Außenverbindlichkeiten gegenüber Dritten bestehen). Von der Insolvenz waren ca. 15&nbsp;000 Arbeitsplätze in ganz Österreich betroffen, wobei die meisten durch Filialübernahmen gerettet werden konnten. Das Gebäude der Zentrale der Konsumgenossenschaft "Union" verfiel nach dem Ausgleich zusehends und an dessen Stelle wurde ein Kino ([[Cineplexx City]]) errichtet.
  
==Der Niedergang==
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==Wirtschaftliche Bedeutung==
Zum Zeitpunkt des Mega-Konkurses des Unternehmens 1995 war Gerharter Geschäftsführer gewesen, der 2006 und 2007 wieder im Zusammenhang mit dem BAWAG-Konkurs und Elsner auftauchte. 18.000 Arbeitsplätze gingen in Österreich bei diesem Konkurs verloren.
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Exemplarisch für die wirtschaftliche Bedeutung wird das Jahr [[1976]], das letzte Jahr der wirtschaftlichen Selbständigkeit der Konsumgenossenschaft "Union", hervorgehoben. [[1976]] hatte die Konsumgenossenschaft "Union" 41&nbsp;857 Mitglieder und es gab in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] 65 Filialen der Konsumgenossenschaft "Union", davon neun Konsummärkte. Etwa drei Viertel aller Filialen waren damals bereits auf Selbstbedienung umgestellt. Das Filialnetz reichte von [[Braunau am Inn]] bis [[Uttendorf]] im [[Pinzgau]]. Der Jahresumsatz betrug [[1976]] 52,6 Mio. EUR. Circa 22 Prozent (11,4 Mio. EUR) des Gesamtumsatzes konnte diese Konsumgenossenschaft [[1976]] mit Produkten aus der Eigenproduktion erzielen.
  
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Im Land Salzburg bestanden neben der großen Konsumgenossenschaft "Union" noch Konsumgenossenschaften in [[Abtenau]] und [[Tamsweg]]. Die Konsumgenossenschaft Abtenau verfügte 1976 über zwei Filialen und erzielte einen Umsatz von ca. 1 Mio. EUR. Die Konsumgenossenschaft Tamsweg war etwas größer und verfügte zur gleichen Zeit über sechs Filialen und erwirtschaftete einen Umsatz von ca. 6 Mio. EUR. Die Konsumgenossenschaften "Union" und Tamsweg schlossen sich 1978 mit dem Großteil der österreichischen Konsumgenossenschaften zu Konsum Österreich zusammen. Die Konsumgenossenschaft Abtenau wurde nach dem Ausgleich von Konsum Österreich [[1995]] von der Konsumgenossenschaft Salzkammergut übernommen. Die Konsumgenossenschaft Salzkammergut musste 2011 aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten Insolvenz anmelden.
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==Quellen==
 
==Quellen==
*Josef Hübl: ''Heimatkunde Stadt Salzburg'', [[Salzburger Druckerei]], 1974
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* Brazda, Johann; Rom, Siegfried (Hrsg): ''150 Jahre Konsumgenossenschaften in Österreich'', Wien, 2006
*Internetrecherchen von [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
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* Jagschitz, Florian; Rom, Siegfried: ''Aktuelle Entwicklung der österreichischen Konsumgenossenschaften'', Wien, 2012
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* ''75 Jahre Konsum Salzburg'', Festschrift, 1968
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* ''Jahrbuch des Konsumverbandes'', Zentralverband der österreichischen Konsumgenossenschaften 1975, 1976
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* ''60 Jahre Konsumgenossenschaftsbewegung Salzburg'', 1953
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== Einzelnachweis ==
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[[Kategorie:Elisabeth-Vorstadt]]

Aktuelle Version vom 8. Dezember 2025, 16:30 Uhr

Cineplexx City in Salzburg, an deren Stelle befanden sich früher die Salzburger Lebensmittelwerke "Union"

Die Konsumgenossenschaft "Union" war ab 1978 Teil der in diesem Jahr gegründeten Konsum Österreich, einem Zusammenschluss des Großteils der zu diesem Zeitpunkt bestehenden, unabhängigen Konsumgenossenschaften.

Konsum Österreich wurde 1995 insolvent und damit ging auch die Geschichte der Konsumgenossenschaft "Union" zu Ende. Die Konsumgenossenschaft "Union" war für viele Jahrzehnte die wichtigste Einzelhandelsorganisation im Land Salzburg.

Geschichte

Die Anfänge der Konsumgenossenschaft "Union" gehen auf das Jahr 1893 zurück, als in den Räumen des Salzburger Hauptbahnhofs das "Lebensmittelmagazin Salzburg für Bedienstete der k. und k. Staatsbahnen" gegründet wurde. 1904 wurde ebenfalls in Salzburg der Allgemeine Konsumverein "Vorwärts" gegründet. Damit waren die Vorteile einer konsumgenossenschaftlichen Organisation nicht mehr ausschließlich den Angestellten der Eisenbahn vorbehalten.

In der Zeit von 1921 bis 1923 wurden die Salzburger Lebensmittelwerke "Union" an der Fanny-von-Lehnert-Straße auf Initiative des Lebensmittelmagazins, des Konsumvereins "Vorwärts" und der Arbeiterbewegung errichtet. Josef Breitenfelder war einer der wichtigsten Direktoren der Salzburger Lebensmittelwerke "Union".

Um die finanzielle Basis der beiden Salzburger Konsumgenossenschaften zu stärken, erfolgte nach der Währungsreform 1925 der Zusammenschluss des Lebensmittelmagazins Salzburg mit dem Konsumverein "Vorwärts" unter dem Namen "Allgemeine Konsumgenossenschaft Salzburg". Nach dieser Fusion hatte die Konsumgenossenschaft Salzburg bereits 21 Filialen und produzierte einen Teil ihrer Waren selbst.

Während der Herrschaft des Nationalsozialismus waren alle österreichischen Konsumgenossenschaften starken Repressalien ausgesetzt, 1943 aufgelöst und in die Deutsche Arbeitsfront (DAF) integriert. Die Strukturen blieben weitgehend aufrecht, so konnte bereits 1946 die ehemalige "Allgemeine Konsumgenossenschaft Salzburg" unter dem Namen 'Konsumgenossenschaft "Union" Salzburg registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung' wieder einen Rechtsrahmen bekommen. In ihrer Ausgabe vom 19. Oktober 1945 berichteten die "Salzburger Nachrichten", dass die Union Lebensmittelwerke nach Kriegsende unter Plünderungen gelitten hatten, aber im Oktober bereits wieder in der Lage waren, täglich 25 500 Kilo Brot zu liefern.[1]

1968 hatte die Konsumgenossenschaft bereits 69 Abgabestellen. Die Eigenproduktion der Konsumgenossenschaft "Union" umfasste 1968 folgende Betriebe: Bäckerei, Konditorei, Kaffeerösterei, Fleischerei und Marmelade-Erzeugung.

1978 schloss sich die Konsumgenossenschaft "Union", mit dem größten Teil der österreichischen Konsumgenossenschaften zum Konsum Österreich zusammen.

Der Ausgleich

1995 musste Konsum Österreich nach längeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einer gescheiterten Kooperation mit dem Schweizer Migros Konzern den Ausgleich anmelden. Damit ging auch die Geschichte der Konsumgenossenschaft Union zu Ende. Zur Eröffnung des Ausgleichsverfahrens am 31. März 1995 betrugen die Passiva ca. 1,9 Mrd. EUR (nach Abzug der intern zu saldierenden Forderungen und Verbindlichkeiten innerhalb von Konsum Österreich blieben ca. 1 Mrd. Außenverbindlichkeiten gegenüber Dritten bestehen). Von der Insolvenz waren ca. 15 000 Arbeitsplätze in ganz Österreich betroffen, wobei die meisten durch Filialübernahmen gerettet werden konnten. Das Gebäude der Zentrale der Konsumgenossenschaft "Union" verfiel nach dem Ausgleich zusehends und an dessen Stelle wurde ein Kino (Cineplexx City) errichtet.

Wirtschaftliche Bedeutung

Exemplarisch für die wirtschaftliche Bedeutung wird das Jahr 1976, das letzte Jahr der wirtschaftlichen Selbständigkeit der Konsumgenossenschaft "Union", hervorgehoben. 1976 hatte die Konsumgenossenschaft "Union" 41 857 Mitglieder und es gab in Stadt und Land Salzburg 65 Filialen der Konsumgenossenschaft "Union", davon neun Konsummärkte. Etwa drei Viertel aller Filialen waren damals bereits auf Selbstbedienung umgestellt. Das Filialnetz reichte von Braunau am Inn bis Uttendorf im Pinzgau. Der Jahresumsatz betrug 1976 52,6 Mio. EUR. Circa 22 Prozent (11,4 Mio. EUR) des Gesamtumsatzes konnte diese Konsumgenossenschaft 1976 mit Produkten aus der Eigenproduktion erzielen.

Im Land Salzburg bestanden neben der großen Konsumgenossenschaft "Union" noch Konsumgenossenschaften in Abtenau und Tamsweg. Die Konsumgenossenschaft Abtenau verfügte 1976 über zwei Filialen und erzielte einen Umsatz von ca. 1 Mio. EUR. Die Konsumgenossenschaft Tamsweg war etwas größer und verfügte zur gleichen Zeit über sechs Filialen und erwirtschaftete einen Umsatz von ca. 6 Mio. EUR. Die Konsumgenossenschaften "Union" und Tamsweg schlossen sich 1978 mit dem Großteil der österreichischen Konsumgenossenschaften zu Konsum Österreich zusammen. Die Konsumgenossenschaft Abtenau wurde nach dem Ausgleich von Konsum Österreich 1995 von der Konsumgenossenschaft Salzkammergut übernommen. Die Konsumgenossenschaft Salzkammergut musste 2011 aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten Insolvenz anmelden.

Quellen

  • Brazda, Johann; Rom, Siegfried (Hrsg): 150 Jahre Konsumgenossenschaften in Österreich, Wien, 2006
  • Jagschitz, Florian; Rom, Siegfried: Aktuelle Entwicklung der österreichischen Konsumgenossenschaften, Wien, 2012
  • 75 Jahre Konsum Salzburg, Festschrift, 1968
  • Jahrbuch des Konsumverbandes, Zentralverband der österreichischen Konsumgenossenschaften 1975, 1976
  • 60 Jahre Konsumgenossenschaftsbewegung Salzburg, 1953

Einzelnachweis

  1. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 19. Oktober 1945, Seite 3