Rudolf Friedländer: Unterschied zwischen den Versionen
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Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am [[9. April]] [[1942]] abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am [[9. April]] [[1942]] abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | ||
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Aktuelle Version vom 23. November 2024, 08:42 Uhr
Rudolf Friedländer (* 26. Februar 1876 in Wien; † um/nach 1942) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.
Leben
Friedländer gehörte zunächst dem jüdischen Glauben an, konvertierte jedoch später zum evangelischen Glauben. Er war geschieden und hatte einen Sohn (* 1913). Friedländer lebte zunächst in Wien, später in Wels, dann in der Stadt Salzburg, wo er sich seinen Lebensunterhalt als höherer Angestellter eines Elektrounternehmens, das in Salzburg seine Niederlassung hatte, verdiente.
Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am 9. April 1942 abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
Zum Andenken an Rudolf Friedländer wurde am 19. April 2013 am Josef-Mayburger-Kai Nr. 50a ein Stolperstein verlegt.
Quelle
[[Kategorie:Nationalsozialismus]