Nationalpark Leben unter Wasser: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 5. November 2021, 19:30 Uhr
Der Ausstellungspavillon Nationalpark Leben unter Wasser befindet sich in Ferleiten in der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße im Pinzgau.
Allgemeines
Am 23. August 2011 wurde diese Attraktion in den Hohen Tauern nach einjähriger Bauzeit von Landesrätin Tina Widmann eröffnet. Sie befindet sich in Ferleiten im Wildpark Ferleiten, am Beginn des mautpflichtigen Abschnitts der Großglockner Hochalpenstraße.
Die Ausstellung
Die neue Ausstellung widmet sich dem faszinierenden Leben in Fließ- und Stillgewässern des Hochgebirges. Neben interaktiven Ausstellungsstücken und einem Kino nehmen der gläserne Bergsee und die Bergbachaquarien mit lebenden Fischen die Besucher mit unter die Wasseroberfläche und zeigen Ungeahntes aus diesem Hochgebirgslebensraum.
BesucherInnen erleben hier viele Phänomene der Unterwasserwelt, der Biologie und der Lebensweise der Tiere und gewinnen einen Einblick in die Mikrowelt der Bachsohle. Der Bogen spannt sich für die Besucher dabei von der autochthonen Bachforelle bis hin zu den 'schwarzen Reitern' und den außergewöhnlichen Anpassungsstrategien, die die Tiere an die Lebensbedingungen im Hochgebirge entwickelt haben.
Der Standort Ferleiten in Fusch ist für den Nationalparkpavillon prädestiniert – schließlich wurde im nahen Ferleitental die 'Urforelle' durch ein Artenschutzprojekt des Nationalparks wieder heimisch gemacht und ist im natürlichen Lebensraum zu beobachten.
- Das Infohaus: Aquarien, Kino und interaktive Ausstellungsstücke
- Der Vorplatz: als verbindendes Element zwischen den Wassereinrichtungen im Wildpark und dem Infohaus
- Der direkt am und teilweise unter dem Haus fließende Spielbach
Sonstiges
Die Errichtungsinvestition betrug 710.000 Euro und wurde von der Nationalparkverwaltung Hohe Tauern erbaut.
Öffnungszeiten
Täglich von Anfang Mai bis Ende Oktober.
Eintritt
kostenlos (zzgl. Eintritt in den Wildpark Ferleiten, in dessen Areal er sich befindet)
Quellen
- www.hohetauern.at Presseinfo
- "Salzburger Nachrichten", 23. September 2011