Dzana Schütter: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Schütter gehört seit der [[ | + | Schütter gehört seit der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2024]] dem [[Salzburger Gemeinderat]] an.<ref name="ABl">[[Amtsblatt der Landeshauptstadt Salzburg]], [https://www.stadt-salzburg.at/fileadmin/landingpages/kundmachungen_rechtsgrundlage/einzelkundmachungen_2024/53._ergebnis_der_wahl_zum_gemeinderat.pdf Nr. 53/2024 vom 11. März 2024]: ''Kundmachung über das Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat der Landeshauptstadt Salzburg vom 10.3.2024; Namen der gewählten Bewerber und Ersatzgewählten</ref> |
Die 40-Jährige trat erst zu Anfang des Jahres [[1983]] der Partei der Grünen bei. Damit geliebäugelt habe sie aber schon länger, so Schütter. | Die 40-Jährige trat erst zu Anfang des Jahres [[1983]] der Partei der Grünen bei. Damit geliebäugelt habe sie aber schon länger, so Schütter. | ||
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Den Schritt in die Politik tat sie auch wegen des Rechtsrucks in Europa. "Und jetzt, da mein Sohn acht Jahre alt ist, dachte ich: "Okay, dann mache ich jetzt was Sinnvolles." | Den Schritt in die Politik tat sie auch wegen des Rechtsrucks in Europa. "Und jetzt, da mein Sohn acht Jahre alt ist, dachte ich: "Okay, dann mache ich jetzt was Sinnvolles." | ||
| − | Im neuen Gemeinderat sind ihr die Themen Soziales, Verkehr und Jugend wichtig. Sie möchte, dass es allen Bewohnern der Stadt gut geht und dass die Politik Lösungen schafft, damit die Bewohner nicht wegziehen müssen. Zudem brauche es mehr Radwege, Entsiegelungen, Bepflanzungen, weniger Verkehr in der Innenstadt und konsumfreie Orte und Veranstaltungen. "Ich hätte gerne, dass wir die Stadt der Jugend genauso mit einer Freude öffnen, wie wir es für die Festspielgäste tun", erklärt Schütter. Zudem sei es wichtig, mehr Wasserflächen und Grün für ältere Bewohner zu schaffen, da diesen die Hitze zusetzt. Im Gemeinderat möchte sie sich für ein gutes Miteinander aller Bewohner der Stadt, von jung bis alt, vom Österreicher bis zum Migranten, einsetzen und dabei ihre Kompetenzen aus dem Beruf und der Vereinsarbeit nutzen. | + | Im neuen Gemeinderat sind ihr die Themen Soziales, Verkehr und Jugend wichtig. Sie möchte, dass es allen Bewohnern der Stadt gut geht und dass die Politik Lösungen schafft, damit die Bewohner nicht wegziehen müssen. Zudem brauche es mehr Radwege, Entsiegelungen, Bepflanzungen, weniger Verkehr in der [[Innenstadt]] und konsumfreie Orte und Veranstaltungen. "Ich hätte gerne, dass wir die Stadt der Jugend genauso mit einer Freude öffnen, wie wir es für die Festspielgäste tun", erklärt Schütter. Zudem sei es wichtig, mehr Wasserflächen und Grün für ältere Bewohner zu schaffen, da diesen die Hitze zusetzt. Im Gemeinderat möchte sie sich für ein gutes Miteinander aller Bewohner der Stadt, von jung bis alt, vom Österreicher bis zum Migranten, einsetzen und dabei ihre Kompetenzen aus dem Beruf und der Vereinsarbeit nutzen. |
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| − | *[[Stadt Nachrichten]], 9. April 2024 : [https://www.sn.at/salzburg/politik/diese-gemeinderaete-stadt-156471136 ''Diese Gemeinderäte gestalten die Stadt künftig mit''] ([[Jeanette Römer]]) | + | * "[[Stadt Nachrichten]]", 9. April 2024 : [https://www.sn.at/salzburg/politik/diese-gemeinderaete-stadt-156471136 ''Diese Gemeinderäte gestalten die Stadt künftig mit''] ([[Jeanette Römer]]) |
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Aktuelle Version vom 3. März 2025, 15:15 Uhr
Dzana Schütter (* 1983[1]) ist Gemeinderätin (Bürgerliste/Grüne) der Landeshauptstadt Salzburg.
Leben
Hintergrund und Beruf
Die in der Neustadt lebende Gemeinderätin ist für einen Lebensmittelkonzern im Recruiting tätig.
Sie gründete 2023 den Verein "Multikultur als Kompetenz" (MAK). Aus ihren Erfahrungen im Bereich Human Resources weiß sie, dass vielfältige, diverse Unternehmen erfolgreicher und innovativer sind. Zudem hat Schütter selbst eine Migrationsvergangenheit und weiß, vor welchen Hürden man (damit) in Österreich steht.
Kommunalpolitik
Schütter gehört seit der Gemeinderatswahl 2024 dem Salzburger Gemeinderat an.[1]
Die 40-Jährige trat erst zu Anfang des Jahres 1983 der Partei der Grünen bei. Damit geliebäugelt habe sie aber schon länger, so Schütter.
Den Schritt in die Politik tat sie auch wegen des Rechtsrucks in Europa. "Und jetzt, da mein Sohn acht Jahre alt ist, dachte ich: "Okay, dann mache ich jetzt was Sinnvolles."
Im neuen Gemeinderat sind ihr die Themen Soziales, Verkehr und Jugend wichtig. Sie möchte, dass es allen Bewohnern der Stadt gut geht und dass die Politik Lösungen schafft, damit die Bewohner nicht wegziehen müssen. Zudem brauche es mehr Radwege, Entsiegelungen, Bepflanzungen, weniger Verkehr in der Innenstadt und konsumfreie Orte und Veranstaltungen. "Ich hätte gerne, dass wir die Stadt der Jugend genauso mit einer Freude öffnen, wie wir es für die Festspielgäste tun", erklärt Schütter. Zudem sei es wichtig, mehr Wasserflächen und Grün für ältere Bewohner zu schaffen, da diesen die Hitze zusetzt. Im Gemeinderat möchte sie sich für ein gutes Miteinander aller Bewohner der Stadt, von jung bis alt, vom Österreicher bis zum Migranten, einsetzen und dabei ihre Kompetenzen aus dem Beruf und der Vereinsarbeit nutzen.
Quelle
- "Stadt Nachrichten", 9. April 2024 : Diese Gemeinderäte gestalten die Stadt künftig mit (Jeanette Römer)
Einzelnachweis
- ↑ 1,0 1,1 Amtsblatt der Landeshauptstadt Salzburg, Nr. 53/2024 vom 11. März 2024: Kundmachung über das Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat der Landeshauptstadt Salzburg vom 10.3.2024; Namen der gewählten Bewerber und Ersatzgewählten