Mozartchor Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Mozartchor Salzburg geht aus dem 2009 von Elisabeth Fuchs gegründeten "Chor der Salzburger Kulturvereinigung" hervor. Nach der 2010 erfolgten Selbstauflösung der ehemaligen [[Konzertvereinigung Mozartchor Salzburg]] gab sich der Chor der Salzburger Kulturvereinigung im Februar 2013 den Namen "Mozartchor Salzburg". Dieser besteht nun aus etwa 50 Laiensängern und -sängerinnen.
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Der Mozartchor Salzburg ging aus dem [[2009]] von Elisabeth Fuchs gegründeten "Chor der Salzburger Kulturvereinigung" hervor. Nach der [[2010]] erfolgten Selbstauflösung der ehemaligen [[Konzertvereinigung Mozartchor Salzburg]] gab sich der Chor der [[Salzburger Kulturvereinigung]] im Februar [[2013]] den Namen "Mozartchor Salzburg". Dieser besteht nun aus etwa 50 Laiensängern.
  
 
==Konzerttätigkeit==
 
==Konzerttätigkeit==
Der Chor trat seit 2011 mehrmals beim Neujahrskonzert der Salzburger Kulturvereinigung auf. Darüberhinaus werden jedes Jahr zwei bis vier Konzerte in Salzburg, Berchtesgaden und Mondsee veranstaltet. Das Repertoire des Chors umfasst neben den klassischen "großen" Chorstücken wie Mozarts "Requiem KV 626", Brahms "Deutsches Requiem", Orffs "Carmina Burana", Rutters "Magnificat", Faurés "Requiem", Kantaten von Bach oder Händels "Dettinger Te Deum" viele zeitgenössische Werke von Esenvalds, Dubra, Gjeilo, Lauridsen, Whitacre, Eröd oder Dobrogosz. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Chor auf den á capella Gesang.
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Jedes Jahr werden zwei bis vier Konzerte in Salzburg, [[Berchtesgaden]] und [[Mondsee (Ort)|Mondsee]] veranstaltet. Das Repertoire des Chors umfasst neben den klassischen großen Chorstücken wie [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozarts]] "Requiem KV 626", Brahms "Deutsches Requiem", [[Carl Orff|Orffs]] "Carmina Burana", Rutters "Magnificat", Faurés "Requiem", Kantaten von Bach oder Händels "Dettinger Te Deum" viele zeitgenössische Werke von Esenvalds, Dubra, Gjeilo, Lauridsen, Whitacre, Eröd oder Dobrogosz. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Chor auf den A-cappella-Gesang. Außerdem trat der Chor seit [[2011]] mehrmals beim [[Neujahrskonzert]] der Salzburger Kulturvereinigung auf.
  
 
==Leiter==
 
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Künstlerische Leiter waren u. a.:
 
Künstlerische Leiter waren u. a.:
* 2009 - 2011: Anna Töller
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* 2009–2011: Anna Töller
* 2011 − 2014: Christian Brunner
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* 2011–2014: Christian Brunner
* 2014 - 2015: Johannes Gierl
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* 2014–2015: Johannes Gierl
* 2015 - 2019: Stefan Mohr
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* 2015–2019: Stefan Mohr
* seit 2021:   Richter Grimbeek
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* seit 2021: Richter Grimbeek
  
 
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==Weblinks==
 
 
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[[Kategorie:Kultur]]
 
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[[Kategorie:Kunst]]
 
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Aktuelle Version vom 21. Februar 2024, 08:59 Uhr

Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt den derzeit aktiven Mozartchor Salzburg. Der Eintrag für den zwischen 1966 und 2010 aktiven Chor gleichen Namens findet sich unter Konzertvereinigung Mozartchor Salzburg.

Der Mozartchor Salzburg ist ein Salzburger klassisches Vokalensemble.

Gründung

Der Mozartchor Salzburg ging aus dem 2009 von Elisabeth Fuchs gegründeten "Chor der Salzburger Kulturvereinigung" hervor. Nach der 2010 erfolgten Selbstauflösung der ehemaligen Konzertvereinigung Mozartchor Salzburg gab sich der Chor der Salzburger Kulturvereinigung im Februar 2013 den Namen "Mozartchor Salzburg". Dieser besteht nun aus etwa 50 Laiensängern.

Konzerttätigkeit

Jedes Jahr werden zwei bis vier Konzerte in Salzburg, Berchtesgaden und Mondsee veranstaltet. Das Repertoire des Chors umfasst neben den klassischen großen Chorstücken wie Mozarts "Requiem KV 626", Brahms "Deutsches Requiem", Orffs "Carmina Burana", Rutters "Magnificat", Faurés "Requiem", Kantaten von Bach oder Händels "Dettinger Te Deum" viele zeitgenössische Werke von Esenvalds, Dubra, Gjeilo, Lauridsen, Whitacre, Eröd oder Dobrogosz. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Chor auf den A-cappella-Gesang. Außerdem trat der Chor seit 2011 mehrmals beim Neujahrskonzert der Salzburger Kulturvereinigung auf.

Leiter

Künstlerische Leiter waren u. a.:

  • 2009–2011: Anna Töller
  • 2011–2014: Christian Brunner
  • 2014–2015: Johannes Gierl
  • 2015–2019: Stefan Mohr
  • seit 2021: Richter Grimbeek

Quelle