Cornelia Pröll: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Arno Wimmer''', vulgo ''Soda Arno'', (* [[17. Juni]] [[1941]] in [[Unken]]; † [[24. Dezember]] [[2020]] ebenda) ist ein ehemaliger Salzburger Skirennläufer und zweifacher Versehrten-Weltmeister.
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'''Cornelia Pröll''' (* [[21. Jänner]] [[1961]] in [[Kleinarl]], [[Pongau]]) ist eine ehemalige Salzburger Skirennläuferin und die jüngste Schwester von [[Annemarie Moser]].
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Arno Wimmer war der Sohn von Martin Wimmer († 1944) und seiner Frau Gertraud. Am [[18. April]] [[1948]] verlor er als Sechsjähriger infolge eines Unfalls sein linkes Bein.  
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Cornelia Pröll startete für den [[Skiclub Kleinarl]] und gewann am [[18. Februar]] [[1979]] in [[Bad Gastein]] die österreichische Abfahrts-Meisterschaft. In ihrer kurzen Karriere gelangen Pröll ein Weltcup-Sieg in der Abfahrt von Pfronten (D) am [[8. Jänner]] [[1981]] und drei weitere Weltcup-Podestplatzierungen: ein 2. Platz ebenfalls in Pfronten [[1980]] sowie zwei 3. Plätze in den Abfahrten von Megève und in [[Haus]] im [[Ennstal]] 1981.
  
Er absolvierte [[Volksschule Unken|Volks-]] und [[Hauptschule Lofer|Hauptschule]] und besuchte die Bundesfachschule für Technik in [[Wien]]. Er wurde Technischer Zeichner, dann Möbellackierer und schließlich Versicherungsvertreter.
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In ihrer besten Saison war sie 1981 Dritte im Abfahrtsweltcup hinter den beiden Schweizerinnen Nadig und de Agostini.
 
 
Seit [[1968]] war er verheiratet mit Greti, geborene Egger, und sie bekamen eine Tochter (Sabine).
 
 
 
Von [[1971]] bis zu seiner Pensionierung [[1993]] war er Einsatzsekretär, dann [[ÖVP]]-Bezirkssekretär im [[Pinzgau]].
 
 
 
== Sportliche Erfolge ==
 
Schon als Kind lernte Arno Wimmer auf einem Ski zu fahren und als Skistöcke seine Krücken zu verwenden. [[1961]] nahm er erstmals an einer Versehrten-Landesmeisterschaft teil, es folgte die Nationalmannschaft und zahlreiche Landes- und Staatsmeistertitel in allen Disziplinen.
 
 
 
[[1972]] wurde er in Courchevel ([[Frankreich]]) Versehrten-Weltmeister im Riesenslalom, [[1974]] erneut in Méribel (Frankreich). Außerdem wurde er dort Vizeweltmeister in der Abfahrt und Dritter im Slalom sowie Vizeweltmeister in der Kombination.
 
 
 
[[1980]] zog er sich aus der Nationalmannschaft zurück und war nurmehr Freizeitsportler. Außerdem war er aktiver Fischer und Jäger und langjähriges Mitglied des Unkener Schützen- und Jägervereins.
 
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [[Christine Becker|Becker, Christine]]: ''[https://www.unken.co.at/kalvarienberg/arno-wimmer-zweimaliger-weltmeister-auf-einem-schi Arno Wimmer, zweimaliger Weltmeister auf einem Schi]'', aus ''Unkener Geschichten'' auf fullmarketing.at.
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*{{Quelle SN|Lokalbeilage vom 11. Jänner 2021: ''Vor 40 Jahren: Cornelia Prölls großer Sieg'' ([[Joachim Glaser]])}}
* [https://www.trauerhilfe.at/todesanzeigen/detail/uid/51334/verstorbener/133008/ Parte]
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* FIS-Homepage
  
{{SORTIERUNG:Wimmer, Arno}}
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{{SORTIERUNG:Pröll, Cornelia}}
 
[[Kategorie:Person]]
 
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[[Kategorie:Kleinarl]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Behindertensport]]
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[[Kategorie:Geboren 1961]]
[[Kategorie:Person (Behindertensport)]]
 
[[Kategorie:Weltmeister]]
 
[[Kategorie:Pinzgau]]
 
[[Kategorie:Unken]]
 
[[Kategorie:Geboren 1941]]
 
[[Kategorie:Gestorben 2020]]
 

Aktuelle Version vom 20. Dezember 2023, 11:35 Uhr

Cornelia Pröll (* 21. Jänner 1961 in Kleinarl, Pongau) ist eine ehemalige Salzburger Skirennläuferin und die jüngste Schwester von Annemarie Moser.

Leben

Cornelia Pröll startete für den Skiclub Kleinarl und gewann am 18. Februar 1979 in Bad Gastein die österreichische Abfahrts-Meisterschaft. In ihrer kurzen Karriere gelangen Pröll ein Weltcup-Sieg in der Abfahrt von Pfronten (D) am 8. Jänner 1981 und drei weitere Weltcup-Podestplatzierungen: ein 2. Platz ebenfalls in Pfronten 1980 sowie zwei 3. Plätze in den Abfahrten von Megève und in Haus im Ennstal 1981.

In ihrer besten Saison war sie 1981 Dritte im Abfahrtsweltcup hinter den beiden Schweizerinnen Nadig und de Agostini.

Quellen

  • FIS-Homepage