Franz Seywald: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1931]] wurde er Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau. 1933 trat er der [[Ständestaat|regime]]<nowiki>treuen</nowiki> [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei. Nach dem [[Anschluss]] wurde er von den [[NS|Nationalsozialisten]] außer Dienst gesetzt. | [[1931]] wurde er Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau. 1933 trat er der [[Ständestaat|regime]]<nowiki>treuen</nowiki> [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei. Nach dem [[Anschluss]] wurde er von den [[NS|Nationalsozialisten]] außer Dienst gesetzt. | ||
Franz Seywald wurde am 22. Juli 1944 zusammen mit dem Polizeijuristen [[Karl Biack]] vom Volksgerichtshof wegen | Franz Seywald wurde am 22. Juli 1944 zusammen mit dem Polizeijuristen [[Karl Biack]] vom Volksgerichtshof wegen "Gemeinschaftsabhörens ausländischer Sender und Weiterverbreitung von Feindnachrichten" zum Tode verurteilt. Am 24. Juli 1944 wurde er in der Haftanstalt Salzburg erhängt aufgefunden. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
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|AMT= [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau# Bezirkshauptmann|Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau]] | |AMT= [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau# Bezirkshauptmann|Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau]] | ||
|ZEIT=[[1931]]–[[1938]] | |ZEIT=[[1931]]–[[1938]] | ||
|VORGÄNGER=[[ Rudolf Dworzak]] | |VORGÄNGER=[[Rudolf Dworzak]] | ||
|NACHFOLGER=[[Karl Esser]] | |NACHFOLGER=[[Karl Esser]] | ||
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